Frau denkt, Hündin hat Angst vor Babypuppe: Was sie dann erkennt, lässt ihr Herz dahinschmelzen
Kanada - Eine Hündin, die vor kurzem mit Zwillingsbabys konfrontiert wurde, zeigte plötzlich ein ungewöhnliches Verhalten gegenüber einer Puppe. Zunächst war ihr Frauchen ratlos, dann aber realisierte sie den rührenden Grund.
Für Hündin "Smuckers" aus Kanada stand die Welt vor wenigen Monaten Kopf, als ihre Besitzerin Chloe Ellies Zwillinge zur Welt brachte. Anfangs war der Vierbeiner völlig verliebt in die Babys und kuschelte sich am liebsten ganz nah an sie heran.
Dann wurden die Zwillinge aber langsam mobil und begannen herumzukrabbeln. Dabei wurde es "Smuckers" oft zu viel und sie zeigte sich in der Nähe der Kinder sehr nervös.
Als die Hündin dann auch noch anfing, eine Babypuppe anzubellen, war Chloe mit ihrem Latein am Ende. "Ich nahm an, dass sie vor der Puppe ebenfalls Angst hatte", schreibt die Kanadierin in ihrem Instagram-Video. Doch sie sollte sich völlig irren.
Eines Tages "erwischte" Chloe ihre Hündin dann mit der Puppe und musste feststellen, dass sie mit ihr ihrer Vermutung, dass das Spielzeug in Smuckers etwas Negatives auslösen würde, ziemlich falsch lag.
Hündin vermisst das Kuscheln mit den Babys
Konträr zu ihrer einstigen Annahme liebte die Hündin die Puppe - und das aus einem ganz bestimmten Grund. Chloe hatte ihr die ehemaligen Klamotten ihrer Zwillinge angezogen, die natürlich noch nach den beiden rochen.
Smuckers schien das Kuscheln mit den Babys vermisst zu haben und kann es nun mit der Puppe - die glücklicherweise keine unerwarteten Bewegungen macht - nachholen.
Chloe ist von der Erkenntnis "zutiefst berührt", erklärt sie. Sie ist beruhigt, dass Smuckers keine Angst vor dem Spielzeug hat, sondern es durch das Bellen lediglich einfordern wollte.
In den Kommentaren sind die Zuschauer ebenfalls berührt: "Ach, Smuckers. Einmal Kindermädchen, immer Kindermädchen. 🥰😍❤️", schwärmt eine Userin.
Titelfoto: Screenshot/Instagram/levithehuskyrescue

