Schockierendes Video: Ex-Fußballprofi soll Hund an Hinterbeinen aus fünftem Stock gehalten haben

San Salvador (El Salvador) - Ein ehemaliger Profifußballer aus El Salvador steht im Verdacht, einen kleinen Hund in schwindelerregender Höhe kopfüber aus einem Fenster gehalten zu haben. Ein Video des Vorfalls verbreitete sich rasant im Internet. Schließlich griff die Polizei ein.

Nach der Verbreitung des Videos reagierten die Behörden. Gemeinsam mit Mitarbeitern der Stadtverwaltung rückten Polizisten an, um den Hund zu retten.  © Screenshot/X/@PNCSV

Bei dem mutmaßlichen Tierquäler soll es sich um Héctor Alejandro Rosales Bonilla (64) handeln, wie die New York Post berichtet.

Der ehemalige Fußballer wurde vergangene Woche in San Salvador von der Polizei festgenommen, nachdem das verstörende Video im Internet viral gegangen war.

Die Aufnahmen zeigen, wie der Mann den kleinen Vierbeiner mindestens vier Sekunden lang kopfüber aus dem Fenster hält.

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Erst danach zieht er den Hund wieder in die Wohnung zurück und verschwindet aus dem Bild. Wie lange das Tier zuvor bereits in dieser gefährlichen Lage ausharren musste, ist unklar.

San Salvadors Bürgermeister Mario Durán erklärte auf der Plattform X, dass die Behörden durch soziale Medien auf den mutmaßlichen Missbrauch aufmerksam geworden seien.

Daraufhin hätten Mitarbeiter der Stadtverwaltung gemeinsam mit der Polizei sofort eingegriffen und das Tier in Sicherheit gebracht.

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Dem ehemaligen Fußballprofi drohen nun rechtliche Konsequenzen

Die Polizei veröffentlichte anschließend Fotos des festgenommenen 64-Jährigen. Darauf ist Rosales Bonilla zwischen Beamten zu sehen.

Der Verdächtige war einst als Profifußballer aktiv. Nach Informationen der "New York Post" spielte Rosales Bonilla in den 1990er-Jahren für den salvadorianischen Erstligisten C.D. Águila. Nach seiner Fußballkarriere soll er als Zahnarzt gearbeitet haben.

Nun drohen dem ehemaligen Sportler rechtliche Konsequenzen. Die Polizei kündigte an, den Fall wegen des Verdachts auf Tiermisshandlung an die zuständigen Behörden weiterzuleiten.

"Wir werden ein solches Verhalten nicht tolerieren", erklärte die Nationalpolizei von El Salvador in einer deutlichen Stellungnahme.

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