Tierschützer retteten todkranke Katzenbabys: So süß sehen die Kleinen jetzt aus!

Dipperz - Noch immer kämpfen die Tierschützer des Vereins "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten" im hessischen Dipperz mit den verheerenden Folgen des Parvovirus-Ausbruchs. Doch es gibt auch Gutes zu vermelden.

Den Kleinen geht es gut und sie entwickeln sich prächtig.  © Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

Ende August wurden fünf Katzenbabys zur "Babyklappe" gebracht - alle krank und in einem erschreckend schlechten Zustand. "Massiv unterernährt, schwer verschnupft, mit schlimmen Augenentzündungen und viel zu wenig Kraft in ihren winzigen Körpern", erinnert sich die Vereinsvorsitzende Anke Hofmann im Gespräch mit TAG24 an den traurigen Anblick. "Das kleinste Katzenkind wog gerade einmal 218 Gramm!"

Die Kleinen seien noch so jung gewesen, dass die Tierschützer versuchen mussten, sie mit der Flasche großzuziehen. Dabei war lange unklar, ob die Kitten überleben werden.

Als sie schließlich aus dem Gröbsten heraus waren, kam es in der "Babyklappe" zu dem katastrophalen Ausbruch der tödlichen, sogenannten "Katzenseuche", der insgesamt 13 Tiere zum Opfer fielen.

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"Doch alle fünf haben diese schreckliche Zeit überlebt", freut sich Anke. "Heute sitzen fünf wunderschöne, aufgeweckte Katzenkinder auf ihrem Kratzbaum, spielen, klettern, toben und genießen ihr Leben."

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Mittlerweile tollen die Kitten mit viel Spaß auf ihrem Katzenbaum herum.  © Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

Tierschützerin Anke Hofmann: "Es ist kaum zu glauben, dass es dieselben Katzenkinder sind"

So sahen die armen Kätzchen aus, als sie im vergangenen August zu Anke Hofmann und den Tierschützern der "Babyklappe" gebracht wurden.  © Bild-Montage: Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.

Die Kätzchen entwickelten sich prächtig und es gehe ihnen sehr gut, lediglich zwei der Kleinen hätten noch immer Probleme mit den Augen und seien deshalb weiter in Behandlung.

"Wenn man sich die Bilder von damals anschaut und sie mit den heutigen vergleicht, ist es kaum zu glauben, dass es dieselben Katzenkinder sind", sagt die Vereinsvorsitzende. "Von winzigen, schwer kranken Flaschenbabys zu fünf lebensfrohen kleinen Wirbelwinden."

Das verdanken die Kleinen natürlich auch den vielen Unterstützern der auf Spenden angewiesenen "Babyklappe", ohne die die Arbeit von Anke und ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern gar nicht möglich wäre.

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"Und genau deshalb brauchen wir Menschen, die unsere Arbeit unterstützen", erklärt Anke. "Jede Spende hilft uns, die medizinische Versorgung unserer Schützlinge sicherzustellen. Und auch mit dem Teilen dieses Beitrags unterstützt ihr uns."

Spenden könnt Ihr auf das Konto DE75 5306 2350 0000 0738 65 oder per PayPal-Überweisung.

Der Verein "Babyklappe für Hilfe suchende und verwaiste Welpen und Kitten e. V." kümmert sich um notleidende kleine Hunde und Katzen, die sonst keine Chance hätten.  © Babyklappe für hilfesuchende und verwaiste Welpen und Kitten e.V.
Anke Hofmann ist die erste Vorsitzende des Vereins und steckt all ihre Energie in das Wohl ihrer "Notfellchen".  © privat

Anke und die "Babyklappe" freuen sich über Euer Feedback

Natürlich freut sich Anke auch über Feedback und beantwortet gerne Eure Fragen. Sie steht Euch telefonisch (0152/06925144) oder per WhatsApp zur Verfügung. "Und jedes liebe Wort hilft uns, weiterzumachen", sagt sie.

Weitere Informationen erhaltet Ihr zudem auf der Webseite des Vereins und auf Facebook.

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