Ukraine-Krieg im Liveticker: Selenskyj warnt vor russischen Angriffen an den Feiertagen

Kiew - Russische Raketen können ukrainischen Willen nicht brechen - lässt Präsident Selenskyj die "Raketen-Anbeter" in Moskau wissen. Einen Überblick zum Geschehen in der Ukraine und alle aktuellen Entwicklungen lest Ihr hier im TAG24-Liveticker.

Nach Angriffen in der Nacht sind erneut zahlreiche Gebäude zerstört worden.
Nach Angriffen in der Nacht sind erneut zahlreiche Gebäude zerstört worden.  © Ionut Iordachescu/AFP

Wolodymyr Selenskyj (44) hat sich zufrieden über die Ergebnisse seines Besuchs in Washington und seiner Gespräche mit US-Präsident Joe Biden (80) geäußert. Dort war dem ukrainischen Präsidenten ein neues Paket an Militärhilfen für die Verteidigung seines Landes im russischen Angriffskrieg zugesagt worden, unter anderem auch die langersehnten Patriot-Luftabwehrraketen.

Russlands Präsident Wladimir Putin (70) sieht darin indes nur eine Verlängerung des Konflikts. Der Kremlchef deutete auch Gesprächsbereitschaft an, ohne jedoch auf den von Kiew geforderten Rückzug aus der Ukraineals Vorbedingung einzugehen.

Der heutige Freitag ist bereits der 303. Tag des Krieges.

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Alle aktuellen Entwicklungen in der Ukraine und rund um den Krieg findet Ihr hier in unserem TAG24-Liveticker.

23. Dezember, 20.37 Uhr: US-Kongress billigt Haushalt mit Milliardenhilfe für Ukraine

Der US-Kongress hat den neuen Haushalt der Regierung verabschiedet, der unter anderem milliardenschwere Hilfen für die Ukraine vorsieht.

Das US-Repräsentantenhaus stimmte dem Etat mit einem Volumen von 1,7 Billionen US-Dollar (rund 1,6 Billionen Euro) am Freitag zu. Zuvor hatte der Senat das Gesetz gebilligt. US-Präsident Joe Biden muss es noch mit seiner Unterschrift in Kraft setzen - was er dem Weißen Haus zufolge zeitnah tun will.

Etwa die Hälfte des Budgets entfällt auf Verteidigungsausgaben. Knapp 858 Milliarden US-Dollar sind dafür eingeplant. Für die Unterstützung der Ukraine sind rund 45 Milliarden US-Dollar vorgesehen. Am Mittwoch hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mit einer leidenschaftlichen Rede vor dem US-Kongress in Washington für weitere Unterstützung geworben.

Der neue Haushalt finanziert die Regierungsgeschäfte bis September nächsten Jahres.

23. Dezember, 20.24 Uhr: Straßenbahnen in Kiew stehen wegen Strommangels still

Wegen des akuten Strommangels infolge der russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz ist in der Hauptstadt Kiew der öffentliche Nahverkehr mit Straßenbahnen und Oberleitungsbussen vorerst eingestellt worden.

An ihrer Stelle würden 222 zusätzliche reguläre Busse eingesetzt, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko am Freitagabend mit. Die U-Bahn sei von diesen Energiesparmaßnahmen nicht betroffen. "Die U-Bahn funktioniert", schrieb Klitschko auf Telegram. Das bereits 1960 eröffnete U-Bahn-Netz hat inzwischen eine Streckenlänge von knapp 70 Kilometern.

Die wiederholten russischen Angriffe auf das ukrainische Energienetz haben vor allem in Kiew schwere Schäden verursacht. Klitschko hatte zu Beginn dieser Woche erklärt, dass der Strombedarf der Dreimillionenstadt nur noch zu 50 Prozent gedeckt werden könne.

23. Dezember, 20.06 Uhr: Selenskyj warnt vor russischen Angriffen an den Feiertagen

Selenskyj hat vor möglichen russischen Angriffen an den kommenden Feiertagen und während der Urlaubszeit gewarnt. "Mit der nahenden Ferienzeit könnten die russischen Terroristen wieder aktiv werden", sagte Selenskyj am Freitagabend in seiner täglichen Videoansprache. "Sie verachten christliche Werte und jegliche Werte im Allgemeinen."

Selenskyj forderte die Ukrainer auf, in den kommenden Tagen besonders wachsam zu sein. "Bitte beachten Sie daher die Luftschutzsignale, helfen Sie sich gegenseitig und achten Sie immer aufeinander", sagte er. Gleichzeitig richtete er eine ungewöhnlich scharfe Warnung an Russland. "Die Bürger Russlands müssen klar verstehen, dass Terror nie unbeantwortet bleibt", sagte er - ohne dies näher zu erläutern.

Die ukrainische Militärführung hatte in den vergangenen Tagen wiederholt vor möglichen neuen Raketenangriffen auf die Infrastruktur und Energieversorgung des Landes gewarnt. Unter anderem verwies das Militär am Freitag darauf, dass im Schwarzen Meer ein russischer Flottenverband unterwegs sei, zu dem auch ein mit Marschflugkörpern bestücktes Kriegsschiff gehöre.

23. Dezember, 19.29 Uhr: Kiew: Russland bringt zur Verstärkung neue Truppen an die Front

Die russischen Streitkräfte bringen nach Erkenntnissen der ukrainischen Aufklärung Verstärkung für ihre Truppen an die Fronten im Osten und Süden der Ukraine.

"Der Feind hat den Umfang des Bahntransports von Truppen, Technik und Munition in die Kampfgebiete erhöht", teilte der Generalstab in Kiew am Freitag mit. Als Kampfgebiete galten vor allen die Umgebung der Frontstadt Bachmut im Osten, ebenso wie die Ortschaften Awdijiwka, Kupjansk und Limansk in der Region Donbass.

Verstärkungen auf russischer Seite seien auch im Süden des Landes erkannt worden, hieß es. Die neuen Einheiten in der Region Cherson würden aber nur eingesetzt, um die Verteidigungslinien auszubauen. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen.

23. Dezember, 18.40 Uhr: Putin klettert auf Panzer - und fordert mehr Rüstungsanstrengungen

Putin hat von der russischen Rüstungsindustrie mehr Anstrengungen zur Unterstützung der Streitkräfte seines Landes gefordert.

"Die Schlüsselaufgabe der Unternehmen der Rüstungsindustrie ist die Versorgung aller Einheiten mit allen notwendigen Waffen, Technik, Munition und Ausrüstung", sagte der russische Präsident am Freitag beim Besuch eines Rüstungsbetriebs in Tula südlich von Moskau. "Zudem muss diese Versorgung im benötigten Umfang und entsprechender Menge erfolgen, und innerhalb der Fristen", forderte er.

In einer Werkshalle kletterte Putin auf einen auf Hochglanz polierten Panzer, wie Fotos zeigten. Er forderte, bei der Produktion von Waffen die "bisherigen Kampferfahrungen" einfließen zu lassen. Er vermied jeden Hinweis darauf, wo diese "Kampferfahrungen" gesammelt wurden. Russland marschierte Ende Februar in die Ukraine ein. Seither wehrt sich das ukrainische Militär gegen die Truppen des großen Nachbarn.

Putin hatte am Mittwoch bei einer Sitzung im Verteidigungsministerium ein höheres Tempo bei der Aufrüstung und Modernisierung der Streitkräfte gefordert. Für die weitere Aufrüstung der Armee gebe es "keine finanziellen Beschränkungen", sagte er. Zudem sollen die Streitkräfte demnach um knapp 350.000 Soldaten auf eine Stärke von 1,5 Millionen Mann ausgebaut werden.

23. Dezember, 18.08 Uhr: Selenskyj unter Bedingungen zu weiteren Auslandsbesuchen bereit

Nach seinem Überraschungsbesuch in Washington hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unter bestimmten Bedingungen zu weiteren Auslandsreisen in Kriegszeiten bereit erklärt.

"Wenn ein Besuch möglicherweise die gleiche strategische Bedeutung wie mein Besuch in den USA hat, wenn unsere Streitkräfte und alle unsere Verteidigungskräfte davon abhängen, wenn der eine oder andere Partner eine Führungsrolle in der ukrainischen Friedensrolle übernimmt, wenn es entscheidende Schritte zur Beschleunigung unseres Sieges geben kann, dann könnten meine Verhandlungen auf persönlicher Ebene eine Ausnahme von der allgemeinen Praxis zu Kriegszeiten darstellen", sagte Selenskyj am Freitag in Kiew bei einem Treffen mit den ukrainischen Botschaftern aus diversen Staaten.

"Ich fordere Sie auf, diesen Besuch als Orientierungspunkt, als Messlatte zu betrachten", sagte Selenskyj nach einem Bericht der "Ukrajinska Prawda". Der ukrainische Staatschef hatte am Donnerstag erstmals seit Kriegsausbruch die Ukraine verlassen, um sich in Washington mit US-Präsident Joe Biden zu treffen und um eine Rede vor dem US-Kongress zu halten.

Neben massiver militärische Hilfe in Milliardenhöhe erhielt Selenskyj von Biden die Zusage weiterer Unterstützung im Kampf gegen Russland.

Wolodymyr Selenskyj (44), Präsident der Ukraine, hat sich für Auftritte auf der politischen Weltbühne - etwa beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau - bislang stets digital aus der Ukraine zuschalten lassen. Für Februar ist er nach Brüssel eingeladen worden. Dort ist ein EU-Ukraine-Gipfel geplant.
Wolodymyr Selenskyj (44), Präsident der Ukraine, hat sich für Auftritte auf der politischen Weltbühne - etwa beim G7-Gipfel im bayerischen Elmau - bislang stets digital aus der Ukraine zuschalten lassen. Für Februar ist er nach Brüssel eingeladen worden. Dort ist ein EU-Ukraine-Gipfel geplant.  © Jacquelyn Martin/AP/dpa

23. Dezember, 17.53 Uhr: IAEA: Wenig Personal und steigende Belastung im AKW Saporischschja

Die Ausdünnung des Fachpersonals im ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja führt laut der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu Problemen.

Weil die von Russland besetzte Anlage mit weniger Personal als vorgesehen betrieben werde und Kriegsschäden repariert werden müssten, steige die Arbeitsbelastung der verbliebenen Mitarbeiter, berichtete IAEA-Chef Rafael Grossi am Freitag in Wien. Die Kampfhandlungen in der Region im Südosten der Ukraine würden zusätzlichen Stress verursachen, der sich negativ auf den sicheren Betrieb der Anlage auswirken könne, sagte er.

Nach dem intensivem Beschuss des Atomkraftwerks vor rund einem Monat war zuletzt relative Ruhe in der Anlage eingekehrt. Doch Grossi warnte davor, dass sich die Lage jederzeit dramatisch verschärfen könne. "Das Kraftwerk liegt an einer umkämpften Front, inmitten eines großen Krieges", sagte er. Grossi forderte deshalb erneut eine Sicherheitszone um das AKW.

Die Gespräche zur Einrichtung solch einer Zone "kommen voran", sagte Grossi am Freitag, nachdem er am Vortag russische Behördenvertreter in Moskau getroffen hatte. Die Initiative des IAEA-Chefs sieht vor, dass Russland und die Ukraine sich verpflichten, den Beschuss der Nuklearanlage einzustellen. Russland soll zugleich schwere Waffen aus dem AKW abziehen, um die Lage zu deeskalieren. Moskau stimmt dem Plan nach Angaben des staatlichen Atombetreibers Rosatom weitgehend zu.

23. Dezember, 17.18 Uhr: Waffen aus Nordkorea und dem Iran

Die amerikanische UN-Botschafterin Linda Thomas-Greenfield teilte mit, Nordkorea habe die Waffen im vergangenen Monat geliefert.

"Es ist verabscheuungswürdig, dass Russland, ein permanentes Mitglied des UN-Sicherheitsrats - in Verletzung von Resolutionen des UN-Sicherheitsrats - nun Waffen aus Nordkorea und aus dem Iran benutzt, um seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu führen", so Thomas-Greenfield.

Neben Nordkorea liefert der Iran Waffen an Russland. Von den Drohnen profitiert dabei auch die "Wagner"-Truppe. Prigoschin selbst allerdings dementiert, dass seine Söldner mit nordkoreanischem oder iranischem Equipment ausgerüstet werden. Die Einheit habe "ziemlich viele amerikanische Waffen gekauft", teilte der Pressedienst seiner Firma "Konkord" mit.

23. Dezember, 17.14 Uhr: Versorgung mit Munition gewinnt an Gewicht

Die reibungslose Versorgung der Einheiten wird eins der wichtigsten Themen in den kommenden Monaten. Schon jetzt zeichnet sich nämlich auf beiden Seiten ein Waffen- und vor allem Munitionsmangel bei den Kampfparteien ab.

In Europa würden die Produktionskapazitäten knapp, teilte das Wall Street Journal am Donnerstag mit. Putin erklärte zwar zur gleichen Zeit, dass die russische Rüstungsindustrie ihre Leistungsfähigkeit deutlich ausbauen werde. Nach Einschätzung des britischen Geheimdienstes verspürt Moskau allerdings bereits jetzt einen deutlichen Mangel an Munition.

23. Dezember, 16.58 Uhr: US-Regierung: Zehntausende "Wagner"-Söldner in Ukraine stationiert

Allein in den vergangenen Wochen sind nach Einschätzung der US-Regierung etwa 1000 "Wagner"-Söldner bei Bachmut getötet worden.

Rund 90 Prozent von ihnen seien in Gefängnissen rekrutierte Insassen gewesen, sagte der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, John Kirby. In der Ukraine sind nach Angaben des Weißen Hauses Zehntausende "Wagner"-Mitglieder stationiert. Man schätze, dass derzeit 50 000 Söldner in der Ukraine im Einsatz seien, darunter 40 000 Strafgefangene, sagte Kirby, am Donnerstag in Washington.

Die Gefangenen stammten aus russischen Gefängnissen. In bestimmten Fällen sei das russische Militär dem Kommando der "Wagner"-Gruppe unterstellt. Rekrutiert wurden die Gefangenen teilweise vom Gründer und Finanzier der Gruppe, Jewgeni Prigoschin, selbst. Im September hatte der langjährige Vertraute Putin, der zu Sowjetzeiten selbst unter anderem wegen eines Raubüberfalls eine Haftstrafe absitzen musste, seine Verbindung zur Söldnertruppe erstmals eingeräumt. Seither brüstet sich der als "Putins Koch" bekannte Unternehmer immer offener mit den angeblichen Errungenschaften Wagners.

Im Machtkampf mit dem starren Apparat des Verteidigungsministeriums in Moskau um Einfluss und Ressourcen betont der 61-Jährige die fehlende Bürokratie bei der Versorgung seiner Truppen und der Kampfführung. Tatsächlich gilt die "Wagner"-Truppe als die inzwischen am besten ausgerüstete Einheit unten den russischen Kämpfern in der Ukraine. Dies gelingt wohl auch durch Umgehung des Dienstwegs.

John Kirby (59), Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats.
John Kirby (59), Kommunikationsdirektor des Nationalen Sicherheitsrats.  © Susan Walsh/AP/dpa

23. Dezember, 16.55 Uhr: USA: "Wagner"-Gruppe kämpft in Ukraine mit Waffen aus Nordkorea

Zehn Monate nach Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine stützt sich Putin zunehmend auf Söldner der privaten "Wagner"-Gruppe.

Die aus vielen Strafgefangenen gebildete und nach US-Angaben angeblich auch mit Waffen aus Nordkorea versorgte Truppe kämpft an zahlreichen Fronten der Ukraine - auch um die Kleinstadt Bachmut im Norden der Region Donezk, wo derzeit die größten Gefechte toben. Die Truppen hätten Ziele in der von Ukrainern gehaltenen Stadt und in zahlreichen Vororten vernichtet, berichteten russische Militärblogger am Freitag zufrieden.

Vor Bachmut sind auf russischer Seite vor allem die Söldner der "Wagner"-Truppe aktiv. Die Gruppe gewann seit Beginn des Krieges am 24. Februar zunehmend an Bedeutung. Seit Monaten belagern die besser als die Soldaten bezahlten Kämpfer die kleine Industriestadt. Große Geländegewinne haben sie mit den Angriffen auf die in der Region stark befestigten Verteidigungsanlagen nicht erzielt.

Jewgeni Prigoschin, russischer Geschäftsmann. In der Ukraine sind nach Angaben der US-Regierung Zehntausende Söldner der russischen "Wagner"-Kampfgruppe stationiert. Prigoschin hatte im September erstmals direkt öffentlich eingeräumt, die berüchtigte Söldnertruppe gegründet zu haben.
Jewgeni Prigoschin, russischer Geschäftsmann. In der Ukraine sind nach Angaben der US-Regierung Zehntausende Söldner der russischen "Wagner"-Kampfgruppe stationiert. Prigoschin hatte im September erstmals direkt öffentlich eingeräumt, die berüchtigte Söldnertruppe gegründet zu haben.  © Sergei Ilnitsky/Pool EPA via AP/dpa

23. Dezember, 14.10 Uhr: Litauen schult ukrainische Soldaten in Wartung von Panzerhaubitzen

In Litauen haben die ersten Mechaniker der ukrainischen Armee ihre Schulung zur Reparatur und Wartung der Panzerhaubitze 2000 abgeschlossen.

Eine Gruppe von Soldaten habe bei der Armee des baltischen EU- und Nato-Landes eine zweiwöchige Ausbildung beendet, wie die Agentur BNS in einer am Freitag veröffentlichten Reportage aus einem Wartungszentrum in Rukla berichtete. Dort lernten die Ukrainer, wie Motoren und Fahrgestelle der Haubitzen gewartet werden.

"Das Ziel ist es, Truppen auszubilden, um Probleme zu erkennen und sie auf dem Schlachtfeld in Echtzeit zu beheben", sagte Major Zilvinas Cerskus, Stabschef des in Rukla stationierten Artillerie-Bataillons der litauischen Armee. Dazu arbeiteten die ukrainischen Truppen an vier Haubitzen. Viele der Soldaten hatten demnach zuvor eine Schulung in Deutschland absolviert, in Litauen erfolgte anschließend eine Spezialisierung auf die Fahrgestell- oder Turmwartung.

Titelfoto: Jacquelyn Martin/AP/dpa

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