Ukraine-Krieg: Tote nach russischen Angriffen in der Nordostukraine

Ukraine - Mehr als vier Jahre Krieg in der Ukraine haben nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj (48) auch Auswirkungen auf dessen Familienleben.

Die Angriffe auf die Ukraine nehmen kein Ende. (Archivbild)
Die Angriffe auf die Ukraine nehmen kein Ende. (Archivbild)  © Andrii Marienko/AP/dpa

"Während des Krieges bin ich nicht der beste Vater", sagte Selenskyj in einem Interview des britischen Senders Sky News.

Er habe nicht allzu viel Zeit für seine Kinder. "Ich bin der Präsident der Ukraine, ich vergleiche meine Arbeit nicht", sagte Selenskyj demnach weiter.

Er habe seine Pflicht gewählt. "Meine Wahl ist die Ukraine. Deshalb habe ich gesagt, ich bin während des Krieges kein guter Vater."

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28. Februar, 16.32 Uhr: Vier Tote nach russischen Angriffen in der Nordostukraine

In der grenznahen nordostukrainischen Region Sumy sind infolge russischer Angriffe mindestens vier Zivilisten getötet worden.

Zwei Frauen und zwei Männer seien in Orten der Gemeinden Jampil und Woroschba umgekommen, teilte Militärgouverneur Oleh Hryhorow bei Telegram mit. Vier weitere Menschen wurden den Angaben nach verletzt. Insgesamt sind demnach innerhalb des vergangenen Tages 30 Siedlungen mehr als 100-mal beschossen worden. Zivile Gebäude und Infrastruktur seien beschädigt worden.

Titelfoto: Andrii Marienko/AP/dpa

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