Graubünden (Schweiz) - Ein tödlicher Kutschen-Unfall hat die Schweiz erschüttert. Auch deutsche Touristen könnten unter den Betroffenen sein.
Insgesamt 60 Personen, aufgeteilt auf zwei Gespanne mit jeweils drei Kutschen, waren am Samstagnachmittag im Engadin-Hochtal im Kanton Graubünden zu einem Ausflug durch die schöne Landschaft aufgebrochen.
Im Zuge dessen knallte eines der Kutschengespanne aus bisher ungeklärter Ursache gegen einen Baum, wie die Kantonspolizei gegenüber dem schweizerischen Magazin "Blick" erklärte.
Eine Person starb infolge des Unglücks. Zwölf weitere wurden, teils schwer, verletzt. Wie es den Pferden geht, ist nicht bekannt.
Während die Identitäten der Betroffenen noch unklar waren, bestätigte die Polizei bereits, dass neben Einheimischen und anderen Nationalitäten auch deutsche Staatsbürger Teil der Reisegruppe waren.
Das Engadin liegt im Osten der Schweiz und ist als eines der höchstgelegenen Täler in ganz Europa ein beliebter Ausflugsort für Naturliebhaber.