Erster Blutmond des Jahres: Beeindruckendes Naturschauspiel am Morgen!

Deutschland - An diesem Morgen konnten Schaulustige eine totale Mondfinsternis beobachten, allerdings nicht überall.

Der Mond geht am Morgen während einer partiellen Mondfinsternis hinter der Frauenkirche und der Kuppel der Kunstakademie mit dem Engel "Fama" unter.
Der Mond geht am Morgen während einer partiellen Mondfinsternis hinter der Frauenkirche und der Kuppel der Kunstakademie mit dem Engel "Fama" unter.  © Robert Michael/dpa

Mancherorts verschwand der Mond bereits im Südwesten hinter dem Horizont, bevor er vollständig in den Erdschatten eintauchte.

So konnten Beobachter teils nur eine partielle Mondfinsternis verfolgen.

In Sachsen wurden Frühaufsteher reich belohnt: Dresdner sahen den faszinierenden Blutmond etwa hinter der symbolträchtigen Frauenkirche.

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Auch in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein standen die Chancen gut, das Naturschauspiel beobachten zu können.

Auch Menschen in anderen Ländern können oder konnten die Mondfinsternis sehen - so etwa in mehreren Bundesstaaten der USA.

Der Beginn der Mondfinsternis ist am frühen Morgen über der Landschaft neben einem Hochspannungsmast im brandenburgischen Jacobsdorf zu sehen.
Der Beginn der Mondfinsternis ist am frühen Morgen über der Landschaft neben einem Hochspannungsmast im brandenburgischen Jacobsdorf zu sehen.  © Patrick Pleul/dpa
Eine Mondfinsternis ist hinter einem Radfahrer in Irwindale (USA) während des ersten Blutmonds des Jahres zu sehen.
Eine Mondfinsternis ist hinter einem Radfahrer in Irwindale (USA) während des ersten Blutmonds des Jahres zu sehen.  © Ringo H.W. Chiu/AP/dpa

Während einer Mondfinsternis durchquert der Mond den Schatten, den die von der Sonne beleuchtete Erde in den Weltraum wirft.

Obwohl man das Naturschauspiel Mondfinsternis nennt, ist der Mond dann nicht finster - vielmehr erscheint er rötlich eingefärbt.

Titelfoto: Robert Michael/dpa

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