Naturspektakel: So hat Deutschland die Sonnenfinsternis erlebt

❤️
😂
😱
🔥
😥
👏

Deutschland - Die partielle Sonnenfinsternis lockte zahlreiche Sonnenanbeter nach draußen: Überall in Deutschland verfolgten Menschen das Naturphänomen mit großer Aufmerksamkeit.

Menschen schauen sich die Sonnenfinsternis auf dem Feldberg im Taunus an.
Menschen schauen sich die Sonnenfinsternis auf dem Feldberg im Taunus an.  © JEB/dpa

Die partielle Phase startete im Norden ab 19.11 Uhr über Sylt und gegen 19.23 Uhr über München.

Ihr Maximum erreichte sie zwischen 20.05 Uhr und 20.15 Uhr, bevor das Schauspiel mit dem Sonnenuntergang zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr endete.

In Norddeutschland war die Sonne zu ungefähr 85 Prozent bedeckt, in Teilen Süddeutschlands waren es sogar bis zu 90 Prozent.

Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Weltall Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?

Wegen des tiefen Sonnenstands bevorzugten viele einen erhöhten Standort mit freiem Blick nach Nordwesten oder Westen - mit einer speziellen Sonnenfinsternisbrille.

Der zumeist klare Himmel bot dabei ideale Voraussetzungen, um das Naturphänomen optimal beobachten zu können.

Kylie Wersinger beobachtet die partielle Sonnenfinsternis im Harz auf dem Brocken.
Kylie Wersinger beobachtet die partielle Sonnenfinsternis im Harz auf dem Brocken.  © Matthias Bein/dpa
Der Olympiaberg im Münchner Olympiapark.
Der Olympiaberg im Münchner Olympiapark.  © Felix Hörhager/dpa
Der Beginn der partiellen Sonnenfinsternis am Himmel über Dresden.
Der Beginn der partiellen Sonnenfinsternis am Himmel über Dresden.  © Robert Michael/dpa
Lina und Hennar betrachten die partielle Sonnenfinsternis am Olympiaberg im Münchner Olympiapark.
Lina und Hennar betrachten die partielle Sonnenfinsternis am Olympiaberg im Münchner Olympiapark.  © Felix Hörhager/dpa
Menschen in der Nähe des Observatoriums Hoher List an der L64 bei Schalkenmehren in der Eifel.
Menschen in der Nähe des Observatoriums Hoher List an der L64 bei Schalkenmehren in der Eifel.  © Harald Tittel/dpa

Fast überall in Deutschland herrschten optimale Wetterbedingungen, um die Finsternis beobachten zu können, hieß es vom Deutschen Wetterdienst.

Lediglich von Nordbayern über Thüringen bis in den Norden gab es einzelne dünne hohe Schleierwolken, die sich langsam in den Nordosten verlagerten.

Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

Mehr zum Thema Weltall: