Nach komplizierter Tumor-OP: Jetzt meldet sich Bushido aus Krankenhaus

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Berlin/München - Bange Stunden für Bushido (47) und seine Familie: Am Montag musste der Rapper wegen eines Tumors an der Ohrspeicheldrüse operiert werden. Kurz nach dem Eingriff meldete sich Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) mit einer erleichternden Nachricht.

Bushido (47) kann nach dem Eingriff bereits wieder lächeln.
Bushido (47) kann nach dem Eingriff bereits wieder lächeln.  © Instagram/Screenshot/bush1do

Auf einem Foto, das sie auf Instagram veröffentlichte, ist Bushido einen Patientenkittel tragend in einem Krankenhausbett mit einem Verband am Ohr zu sehen. Auch der Rapper selbst teilte die Aufnahme in seiner Story. Er wirkt noch müde, kann aber wieder etwas lächeln.

"Anis hat die Op gut überstanden", kommentierte die Achtfach-Mama den Schnappschuss.

Auch der Berliner Rapper selbst meldete sich nach der Operation. "Mir geht es ganz ok", verriet der Musiker der "Bild"-Zeitung.

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Trotz der anstrengenden Stunden erlaubte er sich direkt einen Scherz über die Medikamente: "Liegt aber natürlich an den Drogen."

Die endgültige Gewissheit steht allerdings noch aus. Das entfernte Gewebe wird nach der Operation histologisch untersucht. Mit einem Ergebnis rechne die Familie in etwa zwei Wochen, verkündete die Löwen-Mutter

Schon im Mai hatte die Familie öffentlich gemacht, dass bei Bushido ein Tumor im Bereich vor dem linken Ohr entdeckt worden war.

Bushidos Tumor lag an heikler Stelle

Der Rapper kann nach der Operation aufatmen.
Der Rapper kann nach der Operation aufatmen.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Nach einer MRT-Untersuchung wurde dieser zunächst als gutartig eingeschätzt. Entfernt werden sollte er trotzdem, da die Möglichkeit bestand, dass er sich mit der Zeit verändert.

Später stellte sich heraus, dass der Eingriff aufwendiger werden würde als anfangs angenommen. Der Tumor lag an beziehungsweise in der Ohrspeicheldrüse. Weil dort ein wichtiger Gesichtsnerv verläuft, musste dieser während der Operation permanent überwacht werden.

Nach der OP erklärte Anna-Maria, der Tumor habe tatsächlich kompliziert gelegen und sei auf einer Seite relativ fest an einem Nerv gewesen. Die behandelnde Professorin sei dennoch "guter Dinge".

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Für Bushido heißt es jetzt zunächst: erholen und auf das Ergebnis der Gewebeuntersuchung warten.

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa, Instagram/Screenshot/bush1do (Bildmontage)

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