Charlotte Weise erlebt gefährliche Situation: "Das geht überhaupt nicht!"

Hamburg - Charlotte Weise (34) ist auf 180! Die Influencerin, die derzeit ihr zweites Kind erwartet, wurde am Samstag Zeugin einer gefährlichen Situation im Straßenverkehr - am Montag ging sie schließlich zur Polizei.

Influencerin Charlotte Weise (34) wurde am Wochenende Zeugin einer gefährlichen Situation im Straßenverkehr.  © Instagram/charlotte_weise

In ihrer Instagram-Story berichtete die Wahl-Hamburgerin, dass sie am Samstag mit Freund Felix Adergold (48), Sohn Mads (4) und Hündin Mini spazieren gewesen sei, als sich der durchaus brenzlige Vorfall ereignet habe.

Die Familie sei gerade in der Straße Foßredder im Stadtteil Volksdorf unterwegs gewesen, als ein schwarzer BMW trotz der dortigen 30er-Zone mit geschätzten 120 km/h an ihnen vorbeigerast sei. "Hier sind super viele Kinder und Hunde unterwegs, das geht überhaupt nicht!", kommentierte Charlotte.

Felix habe noch versucht, den Verkehrsrowdy irgendwie zu stoppen. Das habe der BMW-Fahrer aber völlig ignoriert und sei einfach davon gerast. Immerhin: Den beiden sei es gelungen, sich das Kennzeichen des Wagens zu merken.

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Die Influencerin sei daraufhin am Montagmorgen bei der Polizei gewesen, wo man ihr gesagt habe, dass sie die Anzeige online ausfüllen und zusätzlich eine E-Mail zu dem Sachverhalt schreiben solle.

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Charlotte Weise ärgert sich nach Vorfall über Problem bei Anzeigenerstattung

Ein schwarzer BMW raste mit geschätzten 120 km/h durch eine 30er-Zone, in der Charlotte mit ihrer Familie unterwegs war. (Symbolfoto)  © Frank Rumpenhorst/dpa

Als die 34-Jährige anschließend online eine Anzeige stellen wollte, habe es jedoch ein Hindernis gegeben. "Wenn man kein Beweisfoto hat, kann man es anscheinend online nicht weiter ausfüllen. Richtig krass! Obwohl wir das Kennzeichen haben und wissen, was es für ein Auto ist", verdeutlichte Charlotte.

Für die ehemalige Spanien-Auswanderin ein nicht nachvollziehbares Hindernis. "In dem Moment achtet man doch nur auf Kind und Hund, dass denen nichts passiert, und merkt sich im besten Fall das Nummernschild. Aber ich mache doch kein Foto in dieser einen Sekunde, wo der an uns vorbeirast", ärgerte sie sich.

Nicht unwahrscheinlich also, dass das Fehlverhalten für den Verkehrsrowdy ohne Konsequenzen bleibt - sehr zum Missfallen der Influencerin.

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