Hamburg - Claudia Obert (65) hat mit Mode ein Vermögen aufgebaut. Dabei hielt sie sich aber offenbar nicht immer an die Regeln, wie sie am Sonntag verriet.
Bei der Society-Queen fließt am Sonntag der Champagner! Obert öffnet die Pforten ihres Modegeschäfts in Hamburg und verbindet das Shopping direkt mit dem einen oder anderen Gläschen.
"Wir freuen uns sehr, dass wir heute die Genehmigung haben, dass wir am Sonntag hier eine Party machen dürfen im Laden. Und natürlich wird nebenher verkauft", verkündete die 65-Jährige bestens gelaunt via Instagram.
Mit dem Event knüpft die Unternehmerin an eine Vergangenheit an, in der sie die Regeln nicht ganz so ernst genommen hat.
"Auch an den Adventssonntagen habe ich früher unerlaubt aufgemacht, bis ich angezeigt wurde und bis ich unter Androhung von fünfstelliger Strafe es unterlassen habe, meine Läden nicht mehr am Sonntag zu öffnen", packte die Hamburgerin aus, die in den Neunziger Jahren ein Modelabel gründete und nach eigenen Angaben inzwischen 1,2 Millionen Euro angespart hat.
Die Unternehmerin ließ es sich dann nicht nehmen, noch gegen die Behörden zu schießen.
Claudia Obert hält nichts von Onlineshopping
"Es ist scheinbar nicht so, dass wir gegen das Internet ankämpfen. Nein, wir kämpfen an gegen diese dummen Verordnungen unseres Staates", schimpft die ehemalige "Kampf der Realitystars"- Teilnehmerin.
Ihre Geschäfte wickelt die 65-Jährige nur in den Läden in Berlin und Hamburg ab. Von Onlineshopping hält Obert offenbar recht wenig. "Wir lieben Menschen und keine Computer. Wir verkaufen nicht online", heißt es klipp und klar auf der Website von "Claudia Obert - Luxus Clever".
Zwischen 13 und 18 Uhr kann in dem Hamburger Geschäft in der Stadthausbrücke bei Cocktails und Drinks geshoppt werden.
Für Obert dürfte es ein willkommener Zeitvertreib sein, nachdem am späten Donnerstagabend der Start der vierten Staffel von "Forsthaus Rampensau Germany" kurzfristig um mehrere Monate verschoben wurde.
Die Reality-Queen trat im Team mit Theresia Fischer in den Alpen an.