David Schumacher im Baby-Glück: Diese Details verrät er jetzt über die Schwangerschaft
Salzburg - Acht Jahre nach dem Liebes-Outing stecken David Schumacher (24) und Ehefrau Vivien (25) erstmals im Baby-Glück. In einem Interview hat der Rennfahrer jetzt interessante Details rund um die Schwangerschaft seiner besseren Hälfte angedeutet.
Die Liebe von David und Vivien könnte kaum schöner und ereignisreicher sein - im Februar erst die eigene Traumhochzeit, jetzt voller Vorfreude auf das erste gemeinsame Baby!
Gegenüber Bunte hat der Nachwuchs von Ralf Schumacher (51) jetzt unter anderem erzählt, dass das Baby-Geschlecht sowie der voraussichtliche Geburtstermin schon feststehe.
"Wir wissen es schon, aber wir verraten es noch nicht. (...) So genau möchten wir das jetzt noch nicht sagen" - so hüllt sich der künftige Premieren-Papa in Schweigen.
Trotzdem gehe es Mama und Baby mehr als gut, erklärt er. "1+ mit Sternchen. Es geht ihr sehr gut. Es lief von Anfang an wirklich gut."
Sogar die Suche nach einem Namen soll bereits so gut wie abgeschlossen sein. Auch, wenn die finale Wahl erst rund um die Geburt fallen wird: "Es ist noch nicht ganz entschieden."
Baby unterwegs: David Schumacher spricht über Opa Ralf
Adrenalin und Nervosität kennt David sonst nur von der Rennstrecke - mittlerweile steigen die Komponenten aber auch beim Thema Nachwuchs in ihm hoch.
"Für uns persönlich ist es natürlich das Super-Highlight. Ein Kind zu erwarten, ist etwas ganz Besonderes und wir freuen uns sehr auf die Challenge mit Kind", stellt der Neffe von Formel-1-Legende Michael Schumacher (57) klar.
Auch der baldige Opa Ralf interessiert sich für sein erstes Enkelkind. "Er fragt fast täglich nach, wie es meiner Frau geht, ob es uns gut geht, ob alles passt. Er freut sich schon sehr, Opa zu werden."
Dass David mit 24 und Ehefrau Vivien mit 25 Jahren Eltern werden, stört die beiden nicht. "Für uns war es eigentlich ziemlich klar, dass wir früh Eltern werden wollen. Einfach aus dem Grund, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt noch als junge Eltern mit dem Kind Spaß haben können."
Dass sein Kind später in Papas Fußstapfen treten und sich selbst hinters Lenkrad sitzen wird - das sieht der 24-Jährige eher nicht kommen. "Ich würde es dem Kind lieber ersparen, das Ganze, was ich, was mein Vater, was meine Frau durchgemacht haben, noch mal anzugehen. Denn die Chancen sind so gering, dass man mit dem Sport Geld verdient."
Titelfoto: Screenshot/Instagram/David Schumacher

