Mallorca/Bottrop - Dieser Move ging ordentlich nach hinten los! Ina Colada hat am 1. April auf Instagram verkündet, in freudiger Erwartung zu sein. Am nächsten Tag löste die Ballermann-Sängerin das Rätsel auf und enttarnte die Schwangerschaft als Aprilscherz. Mit den teils sehr kritischen Kommentaren hat die 40-Jährige offenbar nicht gerechnet ...
"Wir haben uns lange überlegt, ob und wann wir diesen Moment mit euch teilen", leitet Ina Colada, bürgerlich Inga Peters, ihr umstrittenes Posting ein.
Dazu veröffentlicht sie ein Bild, auf dem ihr Mann seine linke Hand behutsam auf ihren Bauch legt. Unter ihrem eng anliegenden Kleid scheint sich eine kleine Wölbung abzuzeichnen.
"Ja wir sind in freudiger Erwartung", schreibt die Sängerin, weist aber gleichzeitig darauf hin, dass der 1. April ist. Mit dem Satz "Wir lassen euch einfach kurz im Ungewissen" teasert die Bottroperin fast schon an, dass es sich um einen Scherz handeln könnte.
Viele Follower glauben jedoch Inas Worten und drücken fleißig ihre Glückwünsche in den Kommentaren aus.
Einen Tag später folgt allerdings der Dämpfer: "April, April ... Ich wurde von der KI geschwängert", gesteht sie lachend.
Ina Colada gesteht auf Instagram, dass Schwangerschaft nur Aprilscherz war
Schlagersängern äußert sich zur Kritik und deaktiviert Kommentarfunktion
Weiter enthüllt Ina, dass nicht nur zahlreiche Follower auf den Witz hereingefallen seien, sondern ihr sogar auch viele Freundinnen geglaubt hätten.
"Wir hätten uns natürlich über ein Baby gefreut, aber wir sind ja mittlerweile schon in einem Alter, da kriegt man keine Babys mehr", erklärt die Mutter eines Sohnes.
Für viele Instagram-Nutzer ging der Aprilscherz trotzdem zu weit, wie beispielsweise eine Person kommentiert: "Schwangerschaften sind kein Aprilscherz. Kinderwunsch ist für viele real. Es gibt Themen, über die man keine Witze macht – wer es trotzdem tut, ist einfach ein unglaublich unsensibler Mensch."
Mittlerweile hat der Schlagerstar auf die Kritik reagiert: "Ich verstehe, dass das Thema für manche sensibel ist, und das respektiere ich auch. Aber es war ein klassischer Aprilscherz – nichts anderes. Ich habe weder eine Krankheit, eine Fehlgeburt oder Ähnliches inszeniert, wie es andere leider schon gemacht haben. Für mich gibt es da eine klare Grenze."
Unter beiden Postings hat Ina zudem die Kommentarfunktion deaktiviert.