Aus panischer Angst: Fynn Kliemann gibt Clueso, Marteria und Olli Schulz einen Korb

Zeven - Viele prominente Musiker wollten Influencer Fynn Kliemann (38) schon zu sich auf die Bühne holen. Doch der 38-Jährige erteilte allen aus demselben Grund eine Absage.

Fynn Kliemann (38) hat panische Angst vor Live-Auftritten als Musiker.  © Georg Wendt/dpa

Er begeistert Hunderttausende Follower mit seinem Heimwerker-Content, hat im Kliemannsland ständig Kontakt zu etlichen Menschen und brachte als Musiker bereits vier Alben heraus.

Einen Live-Auftritt wird es von dem 38-Jährigen aber wohl nie mehr geben. "Ich habe ganz, ganz doll Angst davor", gestand Kliemann im Podcast "1 plus 1 - Freundschaft auf Zeit", in dem er sich mit Influencerin Frieda Lewin (36) unterhält.

Dabei hätte er namhafte Unterstützung im Kampf mit der Angst gehabt. "Ganz viele Leute waren ganz lieb zu mir und wollten mich unbedingt mit auf die Bühne nehmen", so der Niedersachse.

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"Damals haben Casper und Marteria im Kliemannsland gespielt. Die meinten so: 'Komm doch mit'", erinnerte sich der Musiker. Marteria habe ihm gar angeboten, als dessen Vorband auf Tour mitzukommen.

"Dann hat mir Clueso das angeboten. Er meinte: 'Ich mache das alles mit dir. Du brauchst nichts zu machen. Du kannst meine Musiker haben. Ich singe mit dir, ich nehme dich an die Hand'", so Kliemann.

Auch Olli Schulz (52) habe ihm seine Unterstützung angeboten. "Und ich traue mich nicht. Ich kann es nicht und ich habe so Angst davor", sagte der Zevener.

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Nur Ina Müller konnte Fynn Kliemann überzeugen

Vor seinem ersten und letzten Live-Auftritt bei "Inas Nacht" verbrachte Fynn Kliemann unzählige Stunden am Klavier.  © Instagram: fimbim

Das Reel zu dem Podcast-Ausschnitt postete der Influencer auf Instagram, in der Beschreibung erinnerte er sich an seinen einzigen Live-Auftritt im Fernsehen.

"Ich werde nie vergessen, wie Ina Müller mich gefragt hat, ob ich im Schellfischposten mit ihr singen möchte. Ich liebe Ina Müller und es war immer ein Traum, einmal in ihrer Sendung zu sein. Aber bei der Vorstellung, da Livemusik spielen zu müssen, ging's mir megaschlecht", schreibt der 38-Jährige.

Nach tagelangen Diskussionen mit der Redaktion habe er sich zu einem Auftritt durchgerungen - mit schlimmen Folgen.

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"Ab dem Zeitpunkt hab ich drei Wochen lang jeden Tag stundenlang am Klavier geübt, konnte nicht mehr schlafen und hatte Bauchschmerzen. Ich kann mir den Auftritt bis heute nicht angucken und habe mir an dem Abend geschworen, nie wieder live zu spielen", so Kliemann.

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