Guildo Horn kritisiert ESC-Beitrag: "Tut mir fast leid für Sarah Engels"

Köln - Kurz vor dem "Eurovision Song Contest" in Wien verrät Ex-Teilnehmer Guildo Horn (63), dass er von der diesjährigen Song-Auswahl um Sarah Engels (33) nicht wirklich begeistert ist.

Sarah Engels tritt am 16. Mai mit ihrem Song "Fire" beim ESC in Wien an.  © Britta Pedersen/dpa

Bereits seit mehreren Wochen fiebert die Ex-Frau von Pietro Lombardi (33) dem größten Highlight ihrer Karriere hin, versucht zeitgleich für ihren Song "Fire" die Werbetrommel zu rühren.

Die deutsche ESC-Ikone Guildo Horn lässt sich davon allerdings nicht anstecken. Im Interview mit dem Münchner Merkur spricht der Entertainer deshalb Klartext.

"Ihren ESC-Titel finde ich leider so sehr auf Nummer sicher gestrickt, dass es mir fast für sie leid tut", stellt der Musiker fest.

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Von der DSDS-Zweiten aus dem Jahr 2011 hält Horn dagegen viel. "Sie ist eine tolle Sängerin, Darstellerin und Tänzerin. Und obendrein eine sehr angenehme, fleißige Persönlichkeit"

Und genau deshalb hätte sich der ESC-Teilnehmer von 1998 einen Song gewünscht, in dem sie "so richtig zeigen kann, was sie alles draufhat – und das ist eine ganze Menge."

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Guildo Horn will ESC-Teilnahme nicht madig machen

Musiker Guildo Horn prophezeit der 33-Jährigen  © Rolf Vennenbernd/dpa

Ganz ausschließen will er einen Erfolg der 33-Jährigen aber nicht. "Vielleicht ist ja genau dieses Konzept 'Ich gehe auf Nummer sicher' am Ende erfolgreich."

Für Sarah Engels selbst ist die Teilnahme trotz der im Durchschnitt durchwachsenen deutschen ESC-Historie etwas ganz Besonderes - auch bei einer Platzierung im hinteren Teilnehmerfeld.

"Ich lebe nur einmal und sage mir: Warum soll ich Angst haben, irgendwas zu riskieren? Angst ist die falsche Einstellung. Ich werde mein Bestes geben für Deutschland, aber ich will beim ESC auch Spaß haben. Wie ich dann abschneide, wird man sehen", erklärt die Zweifach-Mama vor ihrem Auftritt

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Die Wettanbieter sehen "Fire" und Sarah Engels in diesem Jahr auf einem der hinteren Plätze. Favorit auf den diesjährigen Titel ist Finnland.

Das Finale des Eurovision Song Contest findet am 16. Mai in der Stadthalle in Wien statt. Ab 21 Uhr läuft das Musik-Spektakel in der ARD.

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