München - Bekommt Heidi Klum (53) ein eigenes Format bei Netflix? Man könnte es vermuten angesichts der Bilder, die am Mittwochabend in München entstanden. Da traf sich nämlich die GNTM-Chefin mit der deutschen Netflix-Chefin Katja Hofem (56).
Das berichtet die "Bild" am Donnerstag und schreibt von einem "Geheimtreffen". So geheim war das Abendessen im öffentlich zugänglichen Restaurant "The Spice Bazaar" dann wohl doch nicht - es wurde halt die Presse nicht dazu eingeladen.
Aber genau das könnte ja noch passieren. Denn die Vertreterin des Streaming-Riesen und das Supermodel könnten über gemeinsame Zukunftsprojekte gesprochen haben.
Einen Exklusivvertrag bei ProSieben scheint die 53-jährige Dauer-Model-Sucherin ohnehin nicht zu haben, schließlich hatte sie ja vor wenigen Tagen erst auf RTL mit ihrem erneuten "Heidi-Fest" für unterwältigende Unterhaltung gesorgt.
Laut Bild-Informationen sollen die beiden Geschäftsfrauen über eine große Zusammenarbeit und verschiedene Formate gesprochen haben. Netflix soll großes Interesse an Klum haben.
Einerseits verständlich, da es sich bei "Model-Mama Heidi" ohne Zweifel um einen internationalen Star handelt. Ein großer Name, der ein Zuschauermagnet sein könnte.
HeidiFlix: Von True Crime bis Doku-Reihe ist vieles denkbar
Als überzeugende Charakter-Schauspielerin wird man sie vermutlich nicht anheuern wollen. Das ist sogar einem Anbieter wie Netflix klar.
Aber beispielsweise als Host für eine Doku-Reihe über das Fashion- und Model-Dasein, eine True-Crime-Serie über Verbrechen aus der Modewelt oder ein "Kaulitz & Kaulitz"-Spin-off mit Töchterchen Leni (22) - ("Klum & Klum"?) - oder den ganzen restlichen Kindern - ("Klum & Klümmer"?) - wäre sie absolut denkbar.
Oder kommt nach den Netflix-Live-Übertragungen von Sportveranstaltungen aus WWE, NFL & Co. jetzt auch der Livestream "Heidi's Haunted Halloween"?
Eine Übertragung von ihrer legendären Kostümparty wäre sicher für viele interessant. All das hätte ordentlich Potenzial. Man darf also gespannt sein, denn Details kennt man natürlich keine - außer jene, die in dem Münchner Restaurant am Tisch waren.
Und falls es doch nicht klappen sollte: Netflix ist durchaus auch bekannt dafür, von heute auf morgen Formate einfach so abzusägen.