Jenny Frankhauser stellt Fans eine Frage, dann wird's sehr, sehr traurig!

Ludwigshafen am Rhein - Am 1. Mai 2017 brach für Jenny Frankhauser (28) eine Welt zusammen: Ihr geliebter Papa Andreas starb mit nur 49 Jahren. Seinen Tod hat sie jetzt in einem Lied verarbeitet. Nach einer Frage an ihre Fans wurde ihr jetzt ganz schwer ums Herz.

Andreas Frankhauser mit seiner Tochter Jenny. (Screenshot)
Andreas Frankhauser mit seiner Tochter Jenny. (Screenshot)  © Screenshot Instagram.com/Jenny Frankhauser

Wir erinnern uns: In den vergangenen Wochen hatte die 28-Jährige immer wieder in ihren Instagram-Stories einfließen lassen, dass sie an einem Lied arbeitet.

Immer wieder gab es kurze Videoschnipsel von Aufnahmearbeiten im Tonstudio oder Blödeleien mit den Produzenten zu sehen.

Doch worum es bei dem Song ging, das blieb zunächst im Dunkeln. Erst am vergangenen Wochenende machte die ehemalige RTL-Dschungelkönigin es dann öffentlich: Im Lied dreht sich alles um ihren verstorbenen Vater.

"Da steckt so viel Schmerz drin", berichtete Jenny, "aber die Message von dem Song ist positiv." Bis aufs Release-Datum (30. November) verriet sie sonst aber noch nichts. Das änderte sich jetzt.

In ihrem jüngsten Instagram-Posting wird verkündet: Die Nummer heißt "Du bist da". Für die Halbschwester von Daniela Katzenberger (34) ist es der "wohl für mich wertvollste Song, den ich je gesungen habe". 

Und weiter: "Er kommt aus tiefstem Herzen und ich hoffe, er wird Euch genauso gefallen und Mut machen." Dann spielt sie auf die Tragödie um ihren Papa an: "'Du bist da': Ihr wisst, mit wem ich den Song verbinde."

Und schließlich wendet sie sich an ihre fast 500.000 Follower, fragt: "An wen müsst Ihr denken, wenn Ihr diesen Satz sagt?" Die Antworten kommen prompt und zahlreich.

"Ich musste meinen Papa 2018 mit nur 54 Jahren gehen lassen", lässt eine Userin traurig wissen. Eine andere schreibt: "An meine geliebte Schwester, sie ist diesen Mai mit nur 39 Jahren gestorben. An einer Herzmuskelentzündung und sie fehlt mir so unfassbar jeden Tag."

Eine weitere Nutzerin antwortet Jenny auf ihre Frage: "Ich denke bei diesem Satz an meinen Papa. Er passt seit 2013 von oben auf mich auf."

Väter, Mütter, Geschwister, Großeltern... beim Blick durch die Kommentarspalten wird schnell deutlich, wie vielen Followern geliebte Familienmitglieder fehlen. Auch Jenny, sonst eher Pfälzer Frohnatur, wird angesichts dessen schwer ums Herz.

"Gehe gerade die Kommentare durch", schreibt sie in ihrer Story. "Ich bin immer wieder so geschockt und traurig, wie viele von Euch auch einen geliebten Menschen vermissen." Schließlich macht sie ihren Fans aber Mut: "Wir sind nicht allein."

Titelfoto: Montage: Screenshots Instagram.com/Jenny Frankhauser

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