London/Düsseldorf - Dschungelkönigin Lilly Becker (49) hat vor Kurzem Nägel mit Köpfen gemacht und ihre Zelte in Deutschland aufgeschlagen. An einige Dinge muss sich die Niederländerin hierzulande aber erst noch gewöhnen.
Erst im Mai hatte die Ex-Frau von Tennislegende Boris Becker (57) verraten, die britische Hauptstadt London verlassen und der Liebe wegen nach Nordrhein-Westfalen ziehen zu wollen.
Gesagt, getan! Mittlerweile hat sich die amtierende Dschungelkönigin in Düsseldorf niedergelassen - trotz saftiger Schulden in Höhe von 200.000 Euro.
Trotzdem scheint sich die Neu-Düsseldorferin aber wohl zu fühlen und gut eingelebt zu haben, wie sie RTL verrät. Demnach gehe es ihr momentan sehr gut - speziell der RTL-Triumph habe sie auf eine Erfolgswelle gespült, die sie weiterhin reiten will.
"Es war ganz gut für mich, innerlich. Und damit habe ich auch gesagt: Jetzt einfach weitermachen. Und die Vergangenheit ist Vergangenheit. Wir gucken nach vorne. Und natürlich, umziehen nach Deutschland hat auch was damit zu tun."
Lilly Becker von Kirchensteuer in Deutschland überrascht
Ihr Umzug habe aber nicht nur romantische Gründe. Auch Sohnemann Amadeus (15) soll eine treibende Kraft des Projektes gewesen sein.
Trotz der Tatsache, dass inzwischen alles geschafft sei, muss sich die Niederländerin aber noch an manche Dinge gewöhnen. "Ich muss mich nur daran gewöhnen, dass sonntags alles geschlossen ist. Wirklich alles. (...) Und ich wusste auch nicht, dass ich Steuern zahlen muss auf die Kirche. Aber ich gewöhne mich an alles."
Über ihren immensen Schuldenberg hat die 49-Jährige dagegen nicht gesprochen. Noch immer soll sie auf einen großen Batzen ihrer Siegprämie von RTL warten.
Auch andere Auftraggeber dürfen dem TV-Publikumsliebling keinen Cent überweisen. Grund dafür ist eine juristische Auseinandersetzung mit Ex-Freund Pierre Uebelhack (50).