Köln/Hamburg - Barbara Schöneberger (52) denkt offen über eine Beauty-OP nach, hat allerdings Bedenken. Podcast-Gast Maite Kelly (46) hat dafür kein Verständnis und wird deutlich.
In der aktuellen Episode von "Frühstück bei Barbara" gibt Schöneberger ehrlich zu, dass sie schon des Öfteren über ein Facelift nachgedacht habe. Gänzlich überzeugt ist sie von der Idee aber nicht. Der Grund: Ihre Fans könnten das veränderte Gesicht ablehnen.
"Ich glaube, es würde mich so verändern. Mich wollen die Leute ja glaubwürdig, dich ja auch. Das ist ja so ein bisschen unser Problem", umschreibt die Kult-Blondine ihre Zweifel. Bei anderen Promis sei dies hingegen oft weniger ein Problem.
Schöneberger erklärt dazu: "Weißt du, Sylvie Meis zum Beispiel kann machen, was sie will. Und alle wollen, dass sie dann genauso aussieht. Und bei mir heißt es dann so: 'Nein, das kannst du nicht machen.'"
Als Kelly diese Begründung hört, platzt ihr förmlich der Kragen. "Dann verlier doch dein Gesicht, wen kümmert's?! Das ist nur Barbara-Ego. Ehrlich, wen kümmert's? Dann verändert sich halt dein Gesicht", poltert die Schlagersängerin.
Maite Kelly ermutigt Barbara Schöneberger zu Beauty-Eingriff
Verharmlosen möchte sie einen möglichen Beauty-Eingriff trotz des schonungslosen Rats nicht. Vielmehr möchte sie Barbara dazu ermutigen, das eigene Wohlbefinden über die Meinung der Fans zu stellen. "Es geht ja um dich", stellt die 46-Jährige klar.
Anschließend hakt sie direkt bei Schöneberger nach, ob sie sich ein frischeres Erscheinungsbild wünschen würde. Die Antwort der Podcast-Gastgeberin fällt eindeutig aus: "Total." Für Maite ist die Sache damit klar. "Dann mach es doch! Wenn's anders aussieht, ist doch scheißegal."
Einmal in Rage legt die Sängerin dann noch weiter nach: Vor allem der gesellschaftliche Anspruch, dass Frauen "in Würde altern" sollen, stößt ihr übel auf. "Was ist denn Würde eigentlich?", fragt sie offen.
Ihrer Meinung nach solle jeder Mensch selbst darüber bestimmen dürfen, ob er das Älterwerden ohne sichtbare Eingriffe akzeptiere oder eben nicht. Ihre Botschaft lautet: Gesellschaftliche Erwartungen dürfen bei derlei Entscheidungen keine Rollen spielen.