Mit Säugling zu Apache 207: Echo-Gewinnerin ätzt nach Shitstorm gegen ihre Hater!

Köln - Eigentlich wollte Sängerin LaFee (33) nur einen unvergesslichen Abend mit ihrer Familie verbringen. Jetzt hat die frühere Echo-Gewinnerin einen Shitstorm an der Backe!

Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem knapp zehn Monate alten Sohn Lysias besuchte LaFee (33) ein Apache-Konzert in Köln.
Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem knapp zehn Monate alten Sohn Lysias besuchte LaFee (33) ein Apache-Konzert in Köln.  © Bildmontage: Instagram/lafee_official (Screenshots)

Am 22. Juli 2023 brachte die Blondine, die eigentlich Christina Klein heißt, einen gesunden Jungen zur Welt. Rund zehn Monate später besuchte die stolze Mama zusammen mit ihrem Mann und dem kleinen Lysias jetzt ein Konzert von Apache 207 in der Kölner LanxessArena.

Der gebürtige Mannheimer hatte die größte Veranstaltungshalle Deutschlands an drei aufeinanderfolgenden Tagen bis auf den letzten Platz gefüllt und eine gigantische Show geliefert - jede Menge Pyrotechnik und Knalleffekte inklusive.

Angesichts des ohrenbetäubenden Lärms und der Mark und Bein durchdringenden Bässe stellten sich nicht wenige LaFee-Fans die Frage, ob das Konzert denn wirklich der richtige Ort für einen Säugling sei.

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"So ein kleines Kind gehört weiß Gott nicht auf ein Konzert" oder "Was ist mit dem Bass und den Lichtern? Ich weiß, wie es für einen Erwachsenen ist. Wie fühlt sich dann so ein kleiner Mensch?", steht etwa unter einem TikTok-Video der 33-Jährigen geschrieben.

Der Clip zeigt die frischgebackene Mama mit ihrem Sohn auf dem Arm auf der Tribüne tanzend. Beide haben sichtlich Spaß und die Lauscher des Juniors sind mit speziellen Ohrenschützern bedeckt. Trotzdem hagelte es Kritik.

LaFee nach Kritik auf 180: "Aus was für Löchern kommt ihr gekrochen?"

Die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Christina Klein heißt, gibt im Netz nur wenig aus ihrem Privatleben preis.
Die Sängerin, die mit bürgerlichem Namen Christina Klein heißt, gibt im Netz nur wenig aus ihrem Privatleben preis.  © Bildmontage: Instagram/lafee_official (Screenshots)

Weil diese teilweise aber auch "wahnsinnig krass unter die Gürtellinie" ging, meldete sich LaFee später noch mal in einem weiteren TikTok-Video zu Wort, um sich gegen ihre Hater zur Wehr zu setzen.

"Aus was für Löchern kommt ihr denn bitte gekrochen, dass ihr denkt, dass ihr wisst, was für mich und mein Kind am besten ist?", polterte die mehrfache Echo-Gewinnerin in die Kamera und betonte, dass ihr Sohn "die ganze Zeit Spaß" hatte.

Eine Gefahr für den Kleinen habe in ihren Augen zu keiner Zeit bestanden, denn sie habe sich das Konzert in einer Loge angeschaut, "wo man sich geschützt zurückziehen kann". Eigentlich habe sie nur eine unfassbar schöne Erinnerung mit ihren Fans teilen wollen.

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Ihr Statement schloss LaFee mit einem klaren Statement ab. "Jeder weiß doch, was für sein Kind am besten ist, deshalb kehrt doch einfach vor eurer eigenen Haustür", stellte die Stolbergerin unmissverständlich klar. Zur Wahrheit gehört aber auch: Selbst in der Loge herrscht ohrenbetäubender Lärm!

Titelfoto: Bildmontage: Instagram/lafee_official (Screenshots)

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