Aschaffenburg - Für Moderatorin und Reality-Persönlichkeit Mona Buruncuk soll jetzt endlich ihr langer Leidensweg zu Ende gehen, der mit einer Routine-OP und den ungeahnten Folgen begann.
"Ein echter Ärzte-Marathon liegt hinter mir", sagt Mona im Gespräch mit TAG24. Die vergangenen zwei Jahre seien eine Zeit "voller Schmerzen, Hoffnung und Enttäuschungen" für sie gewesen. "Tränen gehören inzwischen zum Alltag, ebenso wie Albträume", fährt die fort. "Ich schäme mich für meinen Körper."
Ihre Geschichte beginnt bereits 2013. Da hatte sie sich wegen einer starken Brustasymmetrie aus ästhetischen Gründen operieren lassen. 2024 erfolgte dann noch einmal eine Narben-Korrektur.
Dabei wurde auch im Bauchbereich Fett abgesaugt. Aber diese Entscheidung sollte gravierende Folgen für sie haben.
"Bis heute vermute ich, dass damals zu tief abgesaugt wurde. Für mich war das ein Schock", sagt Mona.
Noch im Juli steht für Mona Buruncuk die nächste Operation an
Schnell war also klar, dass sie um einen weiteren Eingriff nicht herumkäme. Nach den schlechten Erfahrungen wollte sie nun aber nichts falsch machen, besuchte Ärzte in allen Teilen Deutschlands, um sich kompetent beraten zu lassen.
"Mir war es sehr wichtig, für die Operation einen erfahrenen Spezialisten aufzusuchen", sagt sie und lächelt erleichtert: "Oh Mann, wie viele Kilometer ich gefahren bin ..."
Jetzt habe sie sich für eine Praxis in Bergisch Gladbach entschieden. Dort hatte sie nach einem Gespräch mit Dr. Claudius Kässmann einfach ein gutes Gefühl. "Nach einer ausführlichen Untersuchung haben wir gemeinsam entschieden, die bestehenden Veränderungen im Rahmen einer Korrekturoperation zu behandeln", sagt sie.
Noch für Juli stehe die OP an. "Natürlich bleibt eine gewisse Aufregung", sagt Mona, "aber vor allem überwiegt die Hoffnung, dass dieser lange Weg endlich ein gutes Ende findet."
Zudem weist sie noch einmal ausdrücklich auf die Risiken von Schönheitsoperationen hin. Diese verliefen eben nicht immer so wie erhofft.
"Mir ist einfach wichtig zu vermitteln, dass so eine Korrekturoperation nicht nur körperlich, sondern auch emotional eine große Herausforderung ist", sagt sie. "Umso froher bin ich, jetzt in guten Händen zu sein."