Schlager-Queen Michelle kündigt Bühnen-Comeback an: "Ich möchte euch wirklich nahe sein"
Köln - Erst vor wenigen Wochen hatte Michelle beim "Schlagerboom Open Air" den letzten Auftritt ihrer imposanten Schlager-Karriere gefeiert. Jetzt die Überraschung: Die 54-Jährige kehrt auf die Bühne zurück!
Ein Musik-Comeback ist das Ganze aber nicht. Tatsächlich wird Michelle demnächst ihr Onlineformat "Nachtgedanken" erstmals live vor Publikum präsentieren. Dafür lädt sie ihre Fans am 14. November 2026 in den Saalbau im saarländischen St. Wendel ein.
Das Format existiert bereits seit Februar 2026. In regelmäßigen Abständen gewährt die Blondine darin immer wieder sehr persönliche Einblicke in ihr Leben, spricht unverblümt über Sorgen, Probleme und andere Themen, die sie privat bewegen.
Aufgrund des positiven Feedbacks habe sie sich schließlich dazu entschlossen, ihre "Nachtgedanken" jetzt auch auf die Bühne zu bringen, wie Michelle auf Instagram verkündete.
"Wir sind extrem erfolgreich mit unseren 'Nachtgedanken'. So viele Menschen schreiben mir. Ich möchte direkt mit euch über eure Sachen sprechen, ich möchte euch wirklich nahe sein und nicht nur schreiben", betonte die 54-Jährige.
Muffensausen bei Michelle vor Bühnen-Premiere von "Nachtgedanken"
Für die "Wer Liebe lebt"-Interpretin sei es "ein Wunsch", ihren Fans "näher zu sein" und "mehr helfen zu können". Vor der Premiere im Saarland geht Michelle allerdings auch ein bisschen die Düse.
"Da komm' ich raus – ich als Mensch, als Tanja, als Michelle, und ich weiß noch gar nicht, wie sich das anfühlen wird", erklärte die Dreifach-Mama in dem Posting.
Eigene Songs, eine Band und eine aufwendige Show - all das wird es nicht geben. Nur Tanja pur! Tickets für die Premiere sind bereits erhältlich. Die genauen Inhalte der Show sind bislang noch nicht bekannt.
Schon zum Ausklang ihrer Gesangskarriere hatte Michelle deutlich gemacht, zukünftig unter dem Namen "Wakan" als Heilerin arbeiten zu wollen.
Eine entsprechende Ausbildung dazu hatte sie bereits vor rund zwölf Jahren absolviert. Später kam noch eine Ausbildung zum Medium hinzu.
Titelfoto: Christoph Reichwein/dpa

