Seit 2018 geschieden: RTL-Moderatorin Janin Ullmann plaudert über ihr aktuelles Liebesleben
Köln - Vom Erfurter Plattenbau zur RTL-Moderatorin: Janin Ullmann (44) hat in ihrem Leben bereits viel erlebt. Unter anderem hat sie eine Scheidung hinter sich. Doch wie sieht ihr aktuelles Liebesleben aus?
"Ich bin Single", verrät die 44-Jährige in einem Gespräch gegenüber "Bild", auf die Frage, ob sie in einer Beziehung sei.
Die "Lotta in Love"-Hauptdarstellerin war von 2008 bis 2018 mit ihrem Schauspielkollegen Kostja Ullmann (42) liiert, ehe das Beziehungs-Aus kam.
Immer wieder erhalte sie auch Komplimente, und vor allem eins, welches sie jüngst erhalten hat, habe sie berührt. "Ich finde dich wirklich sehr heiß. Nicht wegen deines Aussehens. Es liegt an deinen Inhalten", habe ein Mann zu ihr gesagt.
Denn Janin habe gelernt, dass Männer es am Anfang einer Beziehung toll finden, wenn man finanziell auf Augenhöhe sei.
"Aber was sie eigentlich damit meinen, ist oft, dass die Frau doch gerne eine Stufe darunterstehen darf", so die 44-jährige Ex-VIVA-Moderatorin.
TV-Moderatorin Janin Ullmann kämpft für finanzielle Unabhängigkeit
Trotzdem ist Janin sich sicher, dass es auch "richtig tolle Männer" gebe, die man nur erkennen müsse.
Allerdings habe die RTL-Moderatorin früher immer geglaubt, Menschen verändern zu können. Das sehe sie heute aber anders.
"Man erspart sich viel Zeit und Herzschmerz, wenn man schnell versteht, dass man die Person so nehmen muss, wie sie ist", gibt sie preis.
Zudem sei es für sie eine gewisse Form von Unabhängigkeit zu wissen, wer man selbst ist. "Und was man sich wert ist", macht die 44-Jährige klar.
Apropos Unabhängigkeit: Bereits seit Jahren kämpft die Schauspielerin für die finanzielle Ungebundenheit von Frauen.
Denn sie ist überzeugt, dass, wer sein eigenes Geld verdient, freier über sein Leben oder seine Zukunft entscheiden kann.
"Wenn du als Frau kein Geld hast, dann hast du auch keine Macht", verdeutlicht Janin, deren neues Buch "Female Finance. Dein Geld. Dein Leben. Deine Regeln" erst kürzlich auf den Markt gekommen ist.
Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

