Fieses Gerücht machte Wolke Hegenbarth zu schaffen: "Grenzte an Rufmord"

Berlin - Schauspielerin Wolke Hegenbarth (45) geriet durch hartnäckige Gerüchte über ihr angebliches Karriereende massiv unter Druck.

Wolke Hegenbarth (45) hat nie daran gedacht, die Schauspielerei an den Nagel zu hängen.  © Jens Kalaene/dpa

"Oh ja, das grenzte an Rufmord", erklärte Hegenbarth im Interview mit der Zeitschrift "Bunte". Sie berichtete, wie sie zunächst versucht habe, die Meldungen einfach zu ignorieren.

Doch die Fake News zirkulierten bereits in einem Ausmaß, dass Weghören für den früheren "Mein Leben und ich"-Star bald keine Option mehr war.

"Ich habe gemerkt, dass alle voneinander abschreiben und auch meine Fans auf Instagram geschockt fragten: 'Warum arbeitest du nicht mehr?'", so Hegenbarth. Da die Falschmeldungen mittlerweile drohten, konkreten Schaden anzurichten, ergriff Hegenbarth selbst das Wort.

Wolke Hegenbarth Für ihren Sohn: Wolke Hegenbarth macht Schluss

Für ihr Statement entschied sich die 45-Jährige überraschend für die Jobplattform LinkedIn. Dort machte Wolke Hegenbarth unmissverständlich klar, dass sie ihre Schauspielkarriere nie beenden wollte.

"Wieso bitte sollte ich mit 40 in Rente gehen?", fragte die Wahlberlinerin im Interview. Auch wenn sie in den vergangenen Jahren weniger gedreht habe, habe sie als Unternehmerin und als Coach "viel gearbeitet".

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Wolke Hegenbarth und ihr Ehemann Oliver Waid haben einen gemeinsamen Sohn (6).  © Monika Skolimowska/dpa
Hegenbarths Herz hängt trotzdem noch sehr am Filmgeschäft. "Ich will wieder mehr Filme drehen und Serien spielen", kündigte sie an.

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