Harry und Meghan sorgen für Aufruhr im Königshaus: "Das kommt einer Erpressung gleich"

London (Großbritannien) - Prinz Harry (42) und Meghan Markle (45) stehen wegen einer hitzigen Debatte über ihren Polizeischutz erneut im Mittelpunkt.

Wird das Königshaus Harry (42) und Meghan (45) den vollen Schutz zusichern?  © Andrew Milligan/PA Wire/dpa

Nach ihrer jüngsten Reise nach Großbritannien wartet Prinz Harry weiterhin auf eine Entscheidung über seinen staatlich finanzierten Schutz.

Der Herzog und die Herzogin von Sussex erhalten seit 2020 keinen steuerfinanzierten Schutz mehr, nachdem sie beschlossen hatten, sich von ihren königlichen Pflichten zurückzuziehen und in die Vereinigten Staaten zu ziehen.

Nun sorgt eine neue Behauptung für Aufsehen: Vertraute des Paares sollen angedeutet haben, Harry und Meghan könnten Großbritannien wieder den Rücken kehren, sollte ihnen der gewünschte Polizeischutz verweigert werden.

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Im Podcast "Palace Confidential" sorgte die Darstellung für eine kontroverse Diskussion, berichtet "Daily Star".

"Meine Güte, das lässt die ganze Sache wie eine Art Erpressung erscheinen. Die Auswirkungen davon wären enorm, denn wenn sie das durchsetzen, bedeutet das, dass Harry und Meghan kommen und gehen könnten, wie es ihnen gerade gefällt", sagte Royal-Experte Richard Eden (67).

"Und außerdem könnten sie verlangen, dass dieser Schutz auch in den USA gewährleistet wird", ergänzte er. Besonders brisant sei dabei natürlich die Frage, wer für den Schutz des Paares aufkommen müsste.

Harry und Meghan finanzieren ihre Sicherheitsmaßnahmen bei öffentlichen Auftritten derzeit grundsätzlich selbst. Eine Ausweitung staatlicher Leistungen könnte erhebliche Kosten verursachen.

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Auch um die Sicherheit ihrer Kinder sorgen sich Meghan und Harry sehr.  © Dominic Lipinski/PA Pool/dpa

Streit um Sicherheit für Harry und Meghan wird zum Dauerproblem

Harry und Meghan halten ihre Wohnadresse aus Sicherheitsgründen geheim und haben sogar Archie (7) und Lilibet (5) von ihrer ursprünglichen britischen Schule abgemeldet, nachdem sie zu dem Schluss gekommen waren, dass selbst der tägliche Schulweg Sicherheitsrisiken berge.

Seit seinem Ausscheiden aus dem engeren Kreis der Königsfamilie ist Harry mit den britischen Behörden über seinen Schutz im Streit. Der Prinz argumentiert seit Jahren, dass seine Familie bei Aufenthalten in Großbritannien besonderen Risiken ausgesetzt sei.

Die britische Regierung prüft weiterhin, unter welchen Voraussetzungen Sicherheitsmaßnahmen für das Paar infrage kommen. Eine endgültige Entscheidung wurde bislang noch nicht getroffen.

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