"Babylon Berlin" kehrt ein letztes Mal zurück: So dramatisch wird die finale Staffel
Berlin - Das Ende einer Ära steht bevor: Nach zehn Jahren, fünf Staffeln und internationalem Erfolg geht "Babylon Berlin" in die letzte Runde. Die finale Staffel der Erfolgsserie führt zurück in eine der dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte.
Fans müssen sich nicht mehr lange gedulden. Ab dem 10. September 2026 sind alle acht Folgen der fünften und letzten Staffel in der ARD Mediathek verfügbar.
Auch im Ersten wird das große Finale ausgestrahlt: Am 19. September ab 20.15 Uhr laufen die ersten vier Folgen. Die letzten vier Episoden folgen am 25. September ab 22.20 Uhr.
Natürlich kehren die beiden Hauptdarsteller Volker Bruch (45) als Gereon Rath und Liv Lisa Fries (35) als Charlotte Ritter zurück. Auch zahlreiche bekannte Gesichter sind wieder mit dabei, darunter Lars Eidinger (50), Benno Fürmann (54), Hannah Herzsprung (44), Christian Friedel (47), Jördis Triebel (48) und Martin Wuttke (64).
Und darum geht es: Im Februar 1933 steht Berlin am Abgrund. Adolf Hitler ist gerade zum Reichskanzler ernannt worden, der Reichstagsbrand steht kurz bevor.
Während die Stadt zwischen Nachtleben, Rausch und politischem Untergang taumelt, geraten auch die Ermittler immer tiefer in einen gefährlichen Strudel.
"Babylon Berlin": Mordserie, Geheimakte und ein mysteriöses Verschwinden
Für Charlotte Ritter wird es sogar persönlich: Sie ermittelt in einer Mordserie an ehemaligen Frontsoldaten. Die Spuren reichen zurück bis ins Jahr 1918 – und führen zu einer brisanten Akte.
Das Besondere daran: In den Unterlagen könnte etwas stehen, das Hitlers Zeit als Soldat im Ersten Weltkrieg in ein völlig neues Licht rückt.
Und dann verschwindet Gereon Rath plötzlich spurlos. Charlotte steht vor einer dramatischen Frage: Wird sie Gereon überhaupt jemals wiedersehen?
Für Fans der Erfolgsserie heißt es nach fünf Staffeln endgültig: Vorhang auf für den letzten Tanz von "Babylon Berlin"!
Titelfoto: Frédéric Batier/X Filme Creative Pool/ARD Degeto Film/WDR/SWR/HR/Radio Bremen/Beta Film/BDA Creative

