Deutscher Fernsehpreis: Diese TV-Stars stehen 2026 zur Auswahl
Von Gregor Tholl
Köln - Die Nominierten stehen fest! Diese Schauspielenden und TV-Moderierenden stehen am 9. September für den deutschen Fernsehpreis zur Wahl.
In der Kategorie "Bester Schauspieler" kämpfen unter anderem Tom Schilling (44) für die Netflix-Thriller-Comedy "Achtsam Morden" und Edin Hasanović (34) für den Frankfurt-"Tatort: Dunkelheit" um die Krone.
Auch Johannes Hegemann (30) für das ZDF-Dragqueen-Biopic "Olivia", Josef Hader (64) für den ZDF-Zweiteiler "Sturm kommt auf" sowie Johannes Kienast (40) für die ZDFneo-Serie "Chabos" sind nominiert.
In der Kategorie "Beste Schauspielerin" konkurrieren Annette Frier (52) mit der Comedy-Serie "Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage", Karin Hanczewski (44) mit der Drama-Komödie "Call My Agent Berlin" und Samirah Breuer (24) mit dem Thriller "Schattenseite" miteinander.
Des Weiteren reihen sich Derya Akyol (26) mit dem Drama "Euphorie" und Magdalena Laubisch (28) mit dem Krimi-Thriller "Die Nichte des Polizisten" in die Liste der nominierten Frauen ein.
Laura Wontorra (37) für "Deutschland sucht den Superstar" und Pierre M. Krause (49) für "Kurzstrecke mit Pierre M. Krause" gehen im Bereich "Beste Moderation/Einzelleistung Unterhaltung" ins Rennen.
ZDF-Talker Markus Lanz (57) konkurriert mit der nach ihm benannten Sendung in der Kategorie "Beste Information" gegen die Formate "ntv live zum Tag des USA-Iran-Kriegs mit Raschel Blufarb" sowie das ARD-Projekt "Was Deutschland verbindet".
TV-Übertragung am 9. September bei RTL
Der Fernsehpreis gab am Mittwoch die Nominierungen in 27 Werk- und Personen-Kategorien bekannt. Es gibt aber beispielsweise auch noch einen Ehrenpreis, dessen Preisträger später verkündet wird.
Die TV-Gala zum Deutschen Fernsehpreis läuft am 9. September um 20.15 Uhr bei RTL. Zum bereits neunten Mal wird die Show von Barbara Schöneberger (52) moderiert.
Der zweite festliche Abend des Fernsehpreises, die "Nacht der Kreativen" für herausragende Leistungen hinter den Kulissen, steigt bereits am 8. September in der Kölner Flora.
Titelfoto: WDR Westdeutscher Rundfunk/WDR Westdeutscher Rundfunk/obs
