Heftige Vorwürfe bei erfolgreicher Kuppel-Show: Teilnehmerinnen berichten von sexuellem Missbrauch!

Großbritannien - Im Rahmen der TV-Sendung "Married at First Sight UK" (quasi das britische Pendant zu "Hochzeit auf den ersten Blick") soll es offenbar zu Fällen von sexuellem Missbrauch gekommen sein.

Bei "Married at First Sight UK" erklären sich Singles bereit, völlig Fremde zu heiraten. (Symbolbild)  © 123RF/depechemind

Wie BBC aktuell berichtet, geben drei Frauen an, während der Dreharbeiten von den ihnen in der Sendung zugewiesenen Ehemännern missbraucht worden zu sein. Demnach soll einer der Männer auch mit einem Säureangriff gedroht haben.

Am Montagnachmittag nahm Channel 4 schließlich wegen der Vorwürfe alle Episoden von den Streaming-Plattformen.

Zuvor hatte der Sender gegenüber der Sendung Panorama erklärt, sämtliche Vorwürfe seien völlig unbelegt.

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Married at First Sight UK wird als "mutiges soziales Experiment" beworben: Singles erklären sich darin bereit, völlig Fremde zu "heiraten", denen sie erstmals im Rahmen ihrer inszenierten Hochzeitszeremonie begegnen.

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Die Zuschauer beobachten die Paare auf ihren "Flitterwochen", beim Zusammenziehen und beim Versuch, ihre Beziehungen zu führen - und das alles unter ständiger Beobachtung der Kameras, fast rund um die Uhr.

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