Große Sorge um Roland Heilmanns Enkelin: Als er sie in die Sachsenklinik bringt, begeht er einen großen Fehler

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Leipzig - Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht: In der neuen Folge von "In aller Freundschaft" ist Dr. Roland Heilmann (gespielt von Thomas Rühmann, 71) in Sorge wegen seiner unruhigen und ständig schreienden Enkelin Wilma. Als er eigenmächtig handelt, ahnt er nicht, was er damit auslöst.

Roland Heilmann diskutiert mit seiner Schwiegertochter Samira über den Gesundheitszustand seiner Enkelin.
Roland Heilmann diskutiert mit seiner Schwiegertochter Samira über den Gesundheitszustand seiner Enkelin.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Rolands Schwiegertochter Samira (Sarah Alles, 40) ist fix und fertig, hat die ganze Nacht nicht geschlafen, weil Wilma so viel geschrien hat. Schon da macht er sich Sorgen, dass etwas nicht in Ordnung ist bei der Kleinen.

Jakobs Lebensgefährtin ist sich sicher, dass ihre Tochter einfach ein Schreibaby ist. "Wenn ein Kind so viel und andauernd schreit, hat das einen Grund", hält der Chirurg dagegen.

Damit Samira etwas Schlaf bekommt, bietet er sich als Babysitter an. Als er auf Wilmas Spucktuch aber plötzlich Blut entdeckt, schrillen bei Roland alle Alarmglocken. Er hinterlässt Samira eine Notiz und macht sich auf den Weg in die Sachsenklinik.

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Dort dauert es aber einige Zeit, bis Ina Schulte (Isabell Gerschke, 47) sich die kleine Patientin näher anschauen kann.

Dumm nur, dass Roland in der Klinik nicht noch einmal auf sein Handy schaut. Die panische Samira hat mehrfach versucht, ihn und auch seine Frau Kathrin Globisch (Andrea Kathrin Loewig, 60) zu erreichen.

Nicht nur von seiner Gattin, auch zu Hause erwartet Wilmas Opa ein Donnerwetter - aber immerhin auch die Auflösung, woher das Blut auf dem Spucktuch kam.

Kathrin Globisch wirft ihrem Mann vor, dass er Wilmas Eltern aus der Klinik heraus nicht auf dem Laufenden gehalten hat.
Kathrin Globisch wirft ihrem Mann vor, dass er Wilmas Eltern aus der Klinik heraus nicht auf dem Laufenden gehalten hat.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Bahnt sich ein Liebesdreieck bei "In aller Freundschaft" an?

Verstehen sich blendend: Studentin Lisa und Pfleger Kris.
Verstehen sich blendend: Studentin Lisa und Pfleger Kris.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Unterdessen schwirrt Rolands Tochter Lisa Schroth (Louise Sophie Arnold, 25) der Kopf: Während ihres Praktischen Jahrs (PJ) in der Sachsenklinik will sie natürlich zeigen, was in ihr steckt.

Dabei versteht sie sich nicht nur mit Chirurg Benno Nowak (Frédéric Brossier, 34) sehr gut, sondern auch mit Pflegedienstleiter Kris Haas (Jascha Rust, 36). Nach einem harmlosen Flirt trifft Lisa Letzteren zufällig in der Umkleide, wo sich die beiden beinahe küssen.

Ausgerechnet Benno kommt in diesem Moment zur Tür herein, was alle Beteiligten mehr oder weniger peinlich berührt zurücklässt. "Ich hatte Blut auf dem Kittel", versucht Lisa, sich herauszureden. Bahnt sich da etwa ein Liebesdreieck an?

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Dass die Medizinstudentin nicht immer voll bei der Sache ist, entgeht auch Chefärztin Dr. Lucia Böhm (Vanessa Rottenburg, 41) nicht und sie macht ihr eine deutliche Ansage: "Konzentrieren Sie sich auf ihr PJ und das dritte Staatsexamen. Für alles andere haben Sie jetzt keine Zeit!"

Lisa nimmt sich das zu Herzen und stößt damit aber ausgerechnet den schon ein wenig verknallten Kris vor den Kopf ...

Als es fast zum Kuss kommt, bleiben die beiden allerdings nicht unbeobachtet.
Als es fast zum Kuss kommt, bleiben die beiden allerdings nicht unbeobachtet.  © MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Die neue "In aller Freundschaft"-Folge 1153 mit dem Titel "Des Guten zu viel" seht Ihr am Dienstag um 21 Uhr im Ersten oder jederzeit auf Abruf in der ARD-Mediathek.

Titelfoto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

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