Nur wegen "Riverboat": Schauspielerin Jördis Triebel klärt sich Filmrolle im Zug

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Leipzig - Nach den Aufzeichnungen der "Riverboat"-Folgen fahren die Promis häufig zusammen mit Moderatorin Kim Fisher (57) wieder zurück in ihre Heimat Berlin. Für Schauspielerin Jördis Triebel (48) war eine diese Zugfahrten besonders schicksalhaft, denn sie hatte dort spontan ein Casting für eine absolute Traumrolle.

Im MDR "Riverboat" sprach Schauspielerin Jördis Triebel (48) über verschiedene Dreharbeiten.
Im MDR "Riverboat" sprach Schauspielerin Jördis Triebel (48) über verschiedene Dreharbeiten.  © IMAGO / STAR-MEDIA

Als sie das letzte Mal zusammen zurück von Leipzig in die Hauptstadt gefahren sind, war zufällig auch eine Promoterin von Hape Kerkeling (61) mit in ihrem Zugabteil.

Fisher und die Promoterin unterhielten sich angeregt, während Triebel nicht wusste, wer die fremde Frau ist. Als es dann um den neuen Horst Schlämmer-Film ging, sagte die Schauspielerin nur, dass sie ein großer Fan sei und alles mit ihm zusammen drehen würde.

Die Promoterin entgegnete nur trocken: "Na dann nimm doch jetzt ein Video auf".

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Zufällig hatte Triebel auch eine Tasche mit Perücken dabei und drehte das Video spontan mit Perücke, Brille und Schnurrbart. "Und ich habe die Rolle gekriegt", strahlte die 48-Jährige.

In "Horst Schlämmer sucht das Glück" spielte sie die Busfahrerin Roswitha.

Auch dieses Mal ging es für die Promis wieder gemeinsam mit dem Zug zurück.
Auch dieses Mal ging es für die Promis wieder gemeinsam mit dem Zug zurück.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/@joerdis_triebel; Screenshot/Instagram/@kimfisher_official

Für die Rolle im neuen Horst Schlämmer-Film bekam Triebel "nicht viel" Gage

"Horst Schlämmer sucht das Glück" von und mit Hape Kerkeling (61) lief im Frühling in den deutschen Kinos.
"Horst Schlämmer sucht das Glück" von und mit Hape Kerkeling (61) lief im Frühling in den deutschen Kinos.  © Henning Kaiser/dpa

Für die Berlinerin wurde damit auch ein kleiner Traum wahr, denn sie bewundert Kerkeling schon länger. "Bei ihm weiß ich nicht, bei mir war es Liebe auf den ersten Blick", scherzte sie im MDR "Riverboat".

Triebel erzählt, dass sie vorab besorgt gewesen war: "Ich dachte, ich kann doch bestimmt nicht ernst bleiben, wenn wir mit dem drehen, aber wir waren so konzentriert, ich habe mich gar nicht getraut zu lachen".

Für sie war es trotzdem eine tolle Erfahrung und die hat sie Kim Fisher zu verdanken. "Eigentlich müsstest du jetzt Prozente kriegen von meiner Gage, weil du hast es ja vermittelt", sagte sie zu der Moderation. "Was hat es denn gegeben?", antwortete diese frech, worauf Triebel nur reagierte mit: "Nicht viel".

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Im Moment ist die 48-Jährige in der finalen Staffel von "Babylon Berlin" zu sehen und wer weiß, vielleicht wurde ihr auf der Rückfahrt nachhause wieder eine neue Rolle vermittelt. Auf Instagram zeigte sie, dass sie in einem Abteil saß mit Kim Fisher, Bestsellerautor Wladimir Kaminer (59), Schauspieler Wanja Mues (52) und Schauspielerin Franziska Troegner (72).

Die ganze Folge des MDR "Riverboat" vom 11. September könnt Ihr in der ARD Mediathek streamen.

Titelfoto: IMAGO / STAR-MEDIA

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