TV-Überraschung offiziell! Heidi Klum wechselt zu RTL
Köln - TV-Knall bei RTL! Beim Kölner Sender bekommt Heidi Klum (53) im nächsten Monat ihre erste eigene Primetime-Show.
Die Laufsteg-Ikone geht am 17. September nämlich mit ihrem "HeidiFest" bei RTL auf Sendung.
"Auch dieses Jahr lade ich wieder zu meinem großen 'HeidiFest' ins legendäre Hofbräuhaus in München ein. Ich freue mich sehr, dass wir das Fest erstmals gemeinsam mit RTL und RTL+ feiern und diesen besonderen Abend mit so vielen Zuschauerinnen und Zuschauern teilen können", freut sich die "GNTM"-Gastgeberin in einer Mitteilung des Senders.
"Mit Heidi Klum kommt eine der größten Entertainment-Persönlichkeiten der Welt zu RTL. Das freut uns riesig", kommentierte RTL-Chefin Inga Leschek (49).
Erst vor Kurzem hatte ProSieben angekündigt, das "HeidiFest" nicht mehr als Liveübertragung im TV zeigen zu wollen.
Heidi Klum freut sich über Senderwechsel zu RTL
Stattdessen hat das Supermodel bei RTL einen neuen Sendeplatz gefunden. Da soll das "HeidiFest" "größer, lauter und mit allem, was ein echtes Fernsehereignis ausmacht" daherkommen und mehr Zuschauer vor die Mattscheibe locken.
Schon im vergangenen Jahr lud die 53-Jährige die Promi-Szene ins Münchner Hofbräuhaus, um den offiziellen Start des Oktoberfests (19. September) und ihre Verbundenheit zu München ausgiebig zu zelebrieren.
"Wir sind früher immer in die Berge nach Südtirol gefahren. Da habe ich Skifahren gelernt, das Jodeln und die ganzen Leckerlis. (...) Früher mochte ich meinen Namen nicht. Heute denke ich: Der Name passt perfekt zu mir. Meine Mutter hat mich nicht umsonst Heidi genannt", stellt das Model klar.
Besonders ihren US-Freunden will Heidi Klum mit ihrem "HeidiFest" zeigen, wie deutsche Tradition gelebt werde.
"Ich finde das hier alles super, um auch meinen amerikanischen Freunden zu zeigen, wie wir hier so in Deutschland feiern, was wir essen, wie wir aussehen und wie Musik klingt."
Das "HeidiFest" läuft am 17. September ab 20.15 Uhr auf RTL. Parallel ist die Show auch auf RTL+ abrufbar.
Titelfoto: Evan Agostini/Invision/AP/dpa

