SOKO Wismar: Extremtaucher nach Training getötet
Wismar - Die 23. Staffel "SOKO Wismar" startet mit einem getöteten Extremtaucher, für dessen Tod - wie in vielen anderen Fällen - mehrere Personen verantwortlich sein könnten. Nur eine hat das beste Motiv.
Im Neoprenanzug und mit Schwimmbrille und Nasenklammer ausgestattet läuft Sören Hunke (gespielt von Sönke Schnitzer, 42) auf die Ostsee zu. Behutsam betritt er das Gewässer und taucht ab.
Am nächsten Morgen wird seine Leiche am Strand gefunden. Ausgerechnet in einem Bereich, wo zum Todeszeitpunkt das Wasser noch stand und somit mögliche Spuren weggespült haben könnte.
Schnell gilt seine Ehefrau als mögliche Täterin, die ihn gestoßen haben könnte, sodass er mit dem Kopf auf einem Stein aufschlug. Wiebke Nolting (Felicia Spielberger, 40) hatte ihren Mann außerdem tags zuvor bei der Polizei vermisst gemeldet, bekam von ihm aber noch auf dem Revier einen Anruf, dass alles okay sei.
Der Apnoetaucher hatte 185 Meter unter Wasser zurückgelegt - ohne Atemgerät oder Luft zu holen. Doch wieso musste er danach sterben?
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Auch in der neuen 23. Staffel dürfen wir uns wieder auf tolle Kulissen an der Ostsee und in und um die traditionsreiche Hansestadt Wismar freuen.
Schon der erste Fall entführt uns - samt steifer Brise - an die Ostsee, an deren Strand die Wellen aufschlagen und ein dauerndes Meeresrauschen zu hören ist.
So schön die Optik auch ist: Das Team um Jan-Hinrich Reuter (Udo Kroschwald, 71), Lars Pöhlmann (Dominic Boeer, 48), Karoline Joost (Nike Fuhrmann, 52) und Paula Moorkamp (Stella Hinrichs, 35) muss hier den ersten Todesfall klären.
Neben Ehefrau Wiebke werden auch Sörens Geschäftspartner Tammo Reichert (Eric Klotzsch, 42), der ehemalige Kollege Alexander Jacoby (Benedikt Kauff, 41) und Ärztin Dr. Franziska Berner (Judith Rosmair, 59) unter die Lupe genommen. Eine oder einer von ihnen hatte ein starkes Motiv, den Taucher umzubringen.
23 neue Fälle der "SOKO Wismar" werden immer mittwochs um 18 Uhr im ZDF ausgestrahlt. In der ZDF-Mediathek findet Ihr sie auf Abruf.
Titelfoto: ZDF/Meyerbröker

