Salmonellen in Kräuternudeln: Hersteller ruft Lebensmittel zurück

Maisach - Ein Lebensmittelhersteller aus dem oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck ruft seine Kräuternudeln zurück. Der Grund: Salmonellen.

Verkauft wurde die Nudelsorte regional im Kreis Fürstenfeldbruck und Teilen des Nachbarkreises Aichach-Friedberg sowie über einen Online-Shop.  © Montage: Sebastian Gollnow/dpa + lebensmittelwarnung.de

Die konkrete Bezeichnung für das betroffene Produkt lautet "Dinkel Sombrelli mit Wildkräutern, 500 Gramm".

Das Mindesthaltbarkeitsdatum der Charge sei demnach der 9.6.2028, wie es auf "lebensmittelwarnung.de" heißt.

"In einer Charge der im Produkt verwendeten Wildkräuter von einem externen Zulieferer wurden Salmonellen festgestellt", heißt es in der Mitteilung.

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"Der Artikel wurde im Landkreis Fürstenfeldbruck und Grenzgebiet Aichach-Friedberg sowie über einen Online Shop verkauft."

Die Kunden, die dieses Produkt erworben haben, können es im jeweiligen Geschäft zurückgeben – auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Natürlich bei Erstattung des Kaufpreises. Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich unter anderem mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen.

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Die Beschwerden klingen in der Regel nach einigen Tagen bei den meisten Personen von selbst wieder ab. Ältere Menschen, Kranke, Kleinkinder und Säuglinge jedoch können schwerere Krankheitsverläufe durchleben. Ein Arztbesuch ist auf jeden Fall ratsam.

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