Großeinsatz neben der Autobahn: Feuerwehr kämpft stundenlang gegen Flammen

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Berlin - In der Nacht zu Freitag ist in Treptow-Köpenick ein leer stehendes Einfamilienhaus komplett ausgebrannt.

Bis in die frühen Morgenstunden kämpften die Einsatzkräfte gegen das Feuer.
Bis in die frühen Morgenstunden kämpften die Einsatzkräfte gegen das Feuer.  © Feuerwehr Berlin

Gegen Mitternacht gingen bei der Feuerwehr mehrere Notrufe ein. Anwohner und Autofahrer meldeten starken Feuerschein und Rauch direkt neben der A113. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand das Gebäude in der Neue Späthstraße bereits in Vollbrand.

Schnell wurde klar: Mit den zunächst alarmierten Kräften war das Feuer nicht zu bekämpfen. Die Feuerwehr forderte Verstärkung an und rückte mit einem Großaufgebot aus.

An der Einsatzstelle fehlte zunächst ausreichend Löschwasser. Mehrere Tanklöschfahrzeuge mussten deshalb im Pendelverkehr Wasser zur Brandstelle bringen.

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Während der Löscharbeiten griffen die Flammen auf das Dach eines benachbarten Hauses über. Die Einsatzkräfte konnten jedoch mit Wasserwerfern die Ausbreitung des Feuers verhindern.

Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Da das ausgebrannte Haus leer stand, waren keine Bewohner in Gefahr.

Erst um 5.47 Uhr war der Brand unter Kontrolle. Kurz darauf übernahm die Polizei den Einsatzort und ermittelt nun zur Brandursache.

Titelfoto: Feuerwehr Berlin

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