Letzte Ruhe unter Polizeischutz: CSD-Attentäter in Berlin beerdigt

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Von Andreas Heimann, Laura Voigt

Berlin - Nach dem Anschlag am Rande des Christopher Street Day ist der islamistische Attentäter auf einem Friedhof im Westen Berlins beigesetzt worden.

Wie auf muslimischen Friedhöfen üblich, sind die Gräber auf dem Spandauer Friedhof gen Mekka und damit nach Südosten ausgerichtet. (Symbolbild)
Wie auf muslimischen Friedhöfen üblich, sind die Gräber auf dem Spandauer Friedhof gen Mekka und damit nach Südosten ausgerichtet. (Symbolbild)  © Christoph Soeder/dpa

Das sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei. Er wurde auf dem Landschaftsfriedhof Gatow bestattet, auf dem ein großer Teil der Gräber islamisch ist.

Die Grabstätten wurden nach islamischer Tradition in Richtung Mekka ausgerichtet – nach Südosten.

Der Sprecherin zufolge waren rund 190 Einsatzkräfte der Polizei vor Ort. Zu Zwischenfällen sei es nicht gekommen.

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Der 21-jährige Attentäter war am 25. Juli spätabends mit einem Kleintransporter in eine Menschenmenge am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Berlin gefahren.

Eine Frau aus Polen starb, 31 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt.

Am Tag darauf wurde Abdul B. von Einsatzkräften erschossen, als sie ihn in einer Kleingartenkolonie in Spandau festnehmen wollten. Der Friedhof liegt nur gut sechs Kilometer entfernt von der Laube.

Titelfoto: Christoph Soeder/dpa

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