Pilotenstreik trifft BER: So kommen Reisende trotzdem ans Ziel

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Von Mia Bucher

Berlin - Reisende am BER müssen mit Flugausfällen rechnen. Die Lufthansa will betroffene Passagiere auf andere Flüge umbuchen, im Zweifel auch auf die Deutsche Bahn.

Der Streik begann in der Nacht zu Montag und soll bis Dienstag andauern.
Der Streik begann in der Nacht zu Montag und soll bis Dienstag andauern.  © Julian Degler/dpa

Am Hauptstadtflughafen BER fallen am Montag wegen des 48-stündigen Pilotenstreiks bei der deutschen Lufthansa-Gruppe zahlreiche Flüge aus.

Knapp 40 Starts und Landungen von Lufthansa und Eurowings wurden gestrichen, wie der Fluginformation auf der Internetseite des BER zu entnehmen ist. Betroffen sind vor allem Flüge von und nach Frankfurt und München, aber auch Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart oder Zürich. 

Der Flughafen BER empfiehlt Reisenden, sich vorab über den Flugstatus zu informieren. Das geht auf der Website der Lufthansa.

Im Falle eines Ausfalls werden Fluggäste laut Lufthansa kostenlos und in der Regel automatisch auf einen anderen Flug umgebucht und per Handy darüber informiert. Sollte kein Ersatzflug verfügbar sein, kann das Ticket in ein Zugticket der Deutschen Bahn umgewandelt werden.

Titelfoto: Julian Degler/dpa

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