Von Fabian Nitschmann
Berlin/Potsdam - Leichte Entspannung auf dem Arbeitsmarkt in Berlin und Brandenburg, denn im März ist die Zahl der Arbeitslosen in beiden Regionen gesunken.
In der Hauptstadt waren zuletzt 224.081 Menschen ohne Job – rund 2.800 weniger als im Februar. Die Quote ging minimal zurück und liegt aktuell bei 10,5 Prozent, bleibt damit aber weiter über der Zehn-Prozent-Marke.
Auch in Brandenburg zeigt sich ein Rückgang: 88.967 Menschen waren hier arbeitslos gemeldet, etwa 1.630 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sank damit auf 6,5 Prozent.
Trotz der insgesamt moderaten Entwicklung zeigt sich die Arbeitsagentur zuversichtlich: "Der Arbeitsmarkt in Brandenburg bleibt weiter robust", erklärte die Chefin der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg, Carina Knie-Nürnberg.
Unterm Strich ergibt sich damit ein leicht positiver Trend in der Region – mit weiterhin deutlichen Unterschieden zwischen der Hauptstadt und dem Nachbarbundesland.