Mehr Wohnkomfort in Chemnitz: GGG investiert 46 Millionen Euro in Wohnungen

Chemnitz - Balkone, Aufzüge, neue Grundrisse: Das größte Chemnitzer Wohnungsunternehmen, die GGG, investiert 2021 46 Millionen Euro in die Instandhaltung und Sanierung seiner rund 25.000 Wohnungen.

GGG-Chefin Simone Kalew (58) will fleißig investieren und Wohnungen attraktiver machen.
GGG-Chefin Simone Kalew (58) will fleißig investieren und Wohnungen attraktiver machen.  © Uwe Meinhold

Das sind drei Millionen mehr als dieses Jahr.

"Im kommenden Jahr liegt unser Schwerpunkt auf der Verbesserung des Wohnkomforts für unsere Mieter. Unseren Fokus auf einem breiten Wohnungsmix in unterschiedlichen Preisniveaus werden wir beibehalten", sagt GGG-Chefin Simone Kalew (58).

Der Anspruch an modernes Wohnen im Block wächst: "Balkone haben bei vielen Mietern große Priorität. Außerdem wollen wir einige Häuser mit Aufzügen und zweitem Badezimmer ausstatten", erklärt GGG-Sprecher Erik Escher (39).

Und: Wohnen auf engstem Raum war gestern. "Die Flächen steigen. Wir werden deshalb viele benachbarte Wohnungen zusammenlegen und zu einer vereinen. Das Gleiche machen wir stockwerkübergreifend inklusive Treppe." Die daraus entstehenden Maisonette-Wohnungen stehen ebenfalls hoch im Kurs.

Zu den größten Sanierungsmaßnahmen gehört der Wohnblock am Rosenhof (2,4 Mio. Euro) und in der Friedrich-Viertel-Straße (4,4 Mio.).

Dieser Wohnblock (Visualisierung) an der Wolgograder Allee erhält im kommenden Jahr neue Fenster, Türen und erstmals Balkone.
Dieser Wohnblock (Visualisierung) an der Wolgograder Allee erhält im kommenden Jahr neue Fenster, Türen und erstmals Balkone.  © ggg

Die Frischzellenkur gibt's natürlich nicht umsonst: "Bei umfangreichen Sanierungen können sich Umlagen ergeben", so Escher.

Titelfoto: Uwe Meinhold/GGG

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