Wie geht's der Chemnitzer Feuerwehr? CDU fordert mehr Berichte

Chemnitz - Wenn es brennt, braucht es genügend Männer und Frauen, Material und Strategie, um das Feuer zu bekämpfen. In der letzten Stadtratssitzung 2025 wurde der sogenannte Brandschutzbedarfsplan beschlossen. Die Chemnitzer CDU fordert nun, dass das Rathaus über die Maßnahmen zur Umsetzung des Planes berichtet.

Die Feuerwehr im Einsatz: Der Brandschutzbedarfsplan wurde im Dezember beschlossen.
Die Feuerwehr im Einsatz: Der Brandschutzbedarfsplan wurde im Dezember beschlossen.  © Harry Härtel/Haertelpress

Der Brandschutzbedarfsplan beschreibt, über welche Dinge die Feuerwehr verfügen muss, um den gesetzlichen Schutzauftrag erfüllen zu können. Dabei geht es unter anderem um das Einhalten von Rettungsfristen.

Laut CDU-Antrag soll die Stadt jährlich über die Maßnahmen berichten.

"Sowohl für die Stadtverwaltung als auch für den Stadtrat ist es wichtig, in einem entsprechenden Betrachtungszeitraum vor den Jahreshauptversammlungen der Feuerwehr und mit entsprechend langem Vorlauf vor der Haushaltssitzung über entsprechende Informationen und Kennzahlen zu verfügen", heißt es in einem Auszug des Antrages.

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Laut Verfasser Michael Specht (40, CDU) sei der Antrag notwendig, "um dem Brandschutzbedarfsplan Nachdruck zu verleihen und die notwendigen Maßnahmen umzusetzen".

Michael Specht (40, CDU).
Michael Specht (40, CDU).  © Kristin Schmidt

Der Antrag beinhaltet zudem, dass die Berichterstattung über den Brandschutzbedarfsplan mindestens drei Monate vor der Haushaltssitzung im Rathaus erfolgen soll.

Titelfoto: Harry Härtel/Haertelpress

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