Neue Synagoge in der Neustadt eingeweiht

Dresden - Masel tov (Viel Glück)! Am heutigen Sonntag wurde die Synagoge der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden an der Eisenbahnstraße feierlich eingeweiht.

Eingang in das Gebets- und Gemeindehaus an der Eisenbahnstraße.
Eingang in das Gebets- und Gemeindehaus an der Eisenbahnstraße.  © Ove Landgraf

Das Gebetshaus soll ein Ort der Begegnung für verschiedene Kulturen und Religionen sein.

Ein Gebetsraum als Dancefloor? Ja, bestätigt Rabbi Akiva Weingarten (39) im Gespräch mit TAG24: "Das sakrale Inventar bleibt drin. Und wenn jemand Geburtstag oder Hochzeit feiern will, dann geht das auch."

Shtiebel ist der jiddische Begriff für diesen Multifunktionsraum. Zur öffentlichen Einweihung las der Rabbi den 30. Psalm, ein Lied zur Einweihung des Tempels.

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Die als Verein organisierte Gemeinde ist die dritte jüdische Gemeinde in Dresden.

Rabbi Akiva Weingarten (39) beim Freitagsgottesdienst in der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden.
Rabbi Akiva Weingarten (39) beim Freitagsgottesdienst in der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden.  © epd-bild / Matthias Rietschel
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Titelfoto: Ove Landgraf

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