Sachse Benedict mit Heino zur Papst-Audienz
Dresden/Vatikan - Ein himmlisches Vergnügen: Der Dresdner Social-Media-Unternehmer Benedict Bartsch (21) durfte Volksmusik-Ikone Heino (87) in den Vatikan nach Rom begleiten - zu einer Privataudienz von Papst Leo XIV.
Benedict, der Heinos Social-Media-Kanäle betreut, hatte zusammen mit Manager Helmut Werner (41) einen Brief per Einschreiben an den Vatikan geschickt. "Wir wollten Heino einen Herzenswunsch erfüllen. Heino ist sehr gläubig, gab schon über 250 Kirchenkonzerte und wollte einmal im Leben dem Papst die Hand geben", erzählt Benedict.
"Einen Tag vor Heiligabend kam nicht nur die Antwort, sondern auch die Einladung zur Privataudienz. Und da stand sogar mein Name drauf", kann es Benedict noch immer kaum fassen. "Der Papst empfing uns für eine Viertelstunde in seiner Privatbibliothek im Apostolischen Palast und segnete Heino. Er begrüßte uns auf Deutsch und sprach dann englisch."
Als Geschenk erhielten Heino, Werner und Bartsch je einen gesegneten Rosenkranz.
Heino hatte dem Pontifex eine Goldene Schallplatte mit Kirchenliedern mitgebracht. "Ich war das erste Mal in Rom - und dann gleich im Vatikan. Das war sehr, sehr beeindruckend für mich", sagt Benedict, der selbst in einer katholischen Familie aufgewachsen ist.
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