Dostojewski muss in Dresden in die Südvorstadt umziehen
Dresden - Knapp 20 Jahre lang stand ein Denkmal des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski (1821-1881) am Landtag - vergangenen Herbst verschwand es plötzlich. Nun wurde ein Ersatzstandort für die nächsten Jahre gefunden.
Am 29. August soll die Statue an der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Südvorstadt aufgestellt werden.
Dort steht sie dann voraussichtlich bis 2031 - die derzeit am Landtag laufenden Bauarbeiten sollen dann abgeschlossen sein.
Einen Haken gibt es: Der Platz neben der Kirche ist deutlich abgelegener als der alte.
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"Der Vorschlag für diesen Interimsstandort kam vom Deutsch-Russischen Kulturinstitut", erklärt der Sächsische Staatsbetrieb Immobilien und Bau (SIB).
Auch Standorte in der Innenstadt seien geprüft worden.
Titelfoto: Bildmontage: Ove Landgraf, Thomas Türpe