Geköpfter Hund in Dresden: Brutalität ist selbst den Ermittlern neu

Dresden - Grausiger Fund im Dresdner Stadtteil Gorbitz: Am Dienstagnachmittag hatte eine Anwohnerin dort einen toten Hund entdeckt (TAG24 berichtete). Irgendwer hatte das kleine Tier bestialisch geköpft, nun sucht die Polizei Zeugen.

Die Braunsdorfer Straße im Dresdner Stadtteil Gorbitz.
Die Braunsdorfer Straße im Dresdner Stadtteil Gorbitz.  © Holm Helis

16 Uhr meldete sich die Finderin schockiert bei der Polizei: Vor einem Haus in der Braunsdorfer Straße lag ein rund 30 Zentimeter langer Hund mit dunklem Fell im Gras, Kopf und Hals des Tieres fehlten.

Die Rasse war so nicht mehr zweifelsfrei erkennbar.

Mit Tierquälereien hat die Dresdner Polizei in unregelmäßigen Abständen zu tun, aber eine solche Brutalität ist auch den Ermittlern neu: "Eine absolute Ausnahme", sagt Polizeisprecher Marko Laske (47).

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"Wir ermitteln wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz."

Polizei sucht noch immer nach Zeugen

Das geköpfte Tier wurde (wohl) Opfer eines grausamen Verbrechens.
Das geköpfte Tier wurde (wohl) Opfer eines grausamen Verbrechens.  © Holm Helis
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Weder zu dem Besitzer noch zu Täter und Motiv gab es bis Donnerstag Hinweise.

Die Polizei sucht noch immer dringend Zeugen: Tel. 0351/4 83 22 33.

Titelfoto: Holm Helis

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