Stadt Dresden zieht die Preise für Freibäder an

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Dresden - Bei Sonnenschein geht's ins Freibad, in rund drei Wochen öffnen die ersten wieder. Der Geruch von Chlor und Sonnencreme kann nostalgisch machen - genau wie alte Ticketpreise. In dieser Saison wird der Eintritt erstmals seit 2022 wieder um bis zu 25 Prozent teurer.

Planschen im Freibad muss man sich leisten können.
Planschen im Freibad muss man sich leisten können.  © Norbert Neumann

"Hintergrund der Preisanpassungen sind gestiegene Kosten für Energie, Personal, Materialien und Dienstleistungen", so die Bäderbetriebe. Für den wirtschaftlichen Betrieb sei dieser Schritt "unumgänglich".

Anfang des Jahres war bereits der Eintritt für Dresdens Hallenbäder um 50 Cent erhöht worden.

Freibadgäste zahlen künftig in allen Tarifen 1 Euro drauf. Ein Tag Badespaß im Georg-Arnhold-Bad kostet dann 7 statt 6 Euro, im Stauseebad Cossebaude 6 statt 5 Euro und im Strandbad Wostra 5 statt 4 Euro.

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Ermäßigungen, Feierabend-Tarif und Kinder-Tickets bleiben. Wer online bucht, spart 50 Cent.

Immerhin: Die Bäderbetriebe versprechen eine Aufwertung einiger Freibäder. In Prohlis werden neue Sonnenschirme angeschafft, in Cotta Strandkörbe. Das Georg-Arnhold-Bad bekommt einen größeren Spielplatz. Ob das für Badegäste den höheren Eintrittspreis aufwiegt, ist offen.

Titelfoto: Norbert Neumann

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