Drohen überzogene Forderungen? Kampf um die Mietpreisbremse

Dresden - Vergangene Woche brachte das rot-grüne Bundeskabinett die Verlängerung der Mietpreisbremse (gilt seit 2015) auf den Weg.

Seit 2015 gilt die Mietpreisbremse.
Seit 2015 gilt die Mietpreisbremse.  © Patrick Pleul/dpa

Doch das Bündnis hat seit dem Ausstieg der FDP keine Mehrheit mehr im Parlament.

Dresdens Sozialbürgermeisterin Kristin Kaufmann (47, Linke) richtete nun einen Appell an die Bundestagsabgeordneten.

"Nach dem Bruch der Ampelkoalition braucht es einen parteiübergreifenden Ruck, damit die verlängerte Mietpreisbremse noch vor den Neuwahlen beschlossen wird."

Sozialbürgermeister Kristin Kaufmann (47, Linke).
Sozialbürgermeister Kristin Kaufmann (47, Linke).  © Holm Helis
Deine täglichen News aus Dresden

Jeden Morgen die wichtigsten Nachrichten direkt in dein Postfach.

  • Lokale Nachrichten aus Dresden & Umgebung
  • Exklusive Hintergrundberichte
  • Jederzeit abbestellbar
Deine Anmeldung konnte nicht gespeichert werden. Bitte versuche es erneut.
Deine Anmeldung war erfolgreich. Bitte bestätige die E-Mail, die wir dir gesendet haben.
Mit deiner Anmeldung stimmst du unseren Datenschutzbestimmungen zu.

Anderenfalls seien Mieter ab 2026 "überzogenen Mietforderungen" schutzlos ausgeliefert. Es drohe große Gefahr für den sozialen Zusammenhalt.

Titelfoto: Montage: Patrick Pleul/dpa, Holm Helis

Mehr zum Thema Dresden Politik: