Dresdner Raubkatzen im Baby-Glück: So süß ist der kleine Karakal "Karlos"

Dresden - Wie niedlich! Seit Dienstag können Besucher im Zoo Dresden ein neues Jungtier im Karakal-Gehege begrüßen.

Ein Blick zum Verlieben. Karakal-Kater "Karlos" ist bereits über sieben Wochen alt.
Ein Blick zum Verlieben. Karakal-Kater "Karlos" ist bereits über sieben Wochen alt.  © © Zoo Dresden

Mit seinen spitzen Ohren und einem Gesicht zum Verlieben erkundet das kleine Fellknäuel gerade sein neues Zuhause.

Wie der Zoo Dresden informiert, kam "Karlos" bereits am 17. November des vergangenen Jahres zur Welt. Das Elternpaar "Donna" und "Harvey" erwarteten zwei Jungtiere, von denen eines leider bereits wenige Stunden nach der Geburt verstarb.

Doch glücklicherweise erfreut sich das Karakal-Jungtier "Karlos" bester Gesundheit. Bis Dienstag befanden sich "Karlos" und Mama "Donna" noch in einem Separee, abgeschirmt von den menschlichen Besuchern. Schließlich sind Karakal-Jungtiere die ersten Tage nach ihrer Geburt noch blind und somit auf den Schutz der Mutter angewiesen.

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Doch inzwischen feierte das Mutter-Sohn-Duo seinen Umzug in die Schauanlage, wo Besucher fortan die beiden Raubkatzen bestaunen können.

Leider ist "Karlos" sehr scheu, aber mit etwas Glück sieht man vielleicht seine beiden zuckersüßen Pinselohren hinter dem Dickicht hervorschauen.

Der süße Kater ist sehr scheu und im Gehege nur selten zu sehen.
Der süße Kater ist sehr scheu und im Gehege nur selten zu sehen.  © © Zoo Dresden

Zoo Dresden erlangte durch Karakale weltweite Bekanntheit

Tatsächlich ist die Landeshauptstadt eng mit der afroasiatischen Katzenart verbunden.

Im Jahr 1937 erzielte der Zoo Dresden einen weltweiten Meilenstein, da hier erstmals die Nachzucht von Karakalen in menschlicher Obhut gelang.

Titelfoto: Fotomontage: © Zoo Dresden

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