Feuer, Wasser, Sand! Cottbuser kämpft in Wetterschlacht am Tivoli um Platz eins

Aachen - Was für eine Wetterschlacht am Tivoli! Vor Anpfiff des Flutlicht-Hits zwischen Alemannia Aachen und Energie Cottbus sanden Mitarbeiter den vom stundenlangen Regen durchweichten Rasen, Aachens Anhänger zünden eine echte Batterie an Pyrotechnik. Nach einer ersten Hälfte voller Feuer, Wasser, Sand fehlen nur die Tore.

Dauerregen stellt den Platz teilweise unter Wasser, Aachen-Mitarbeiter bessern einen Strafraum mit Sand aus.
Dauerregen stellt den Platz teilweise unter Wasser, Aachen-Mitarbeiter bessern einen Strafraum mit Sand aus.  © PICTURE POINT / Nicolas Sonntag

Der Strafraum von Energie-Keeper Marius Funk glich in Hälfte eins einem Sandkasten, die Bedingungen sind nicht überall auf dem Platz gleich, anderswo stehen Pfützen.

Die erste Offensiv-Aktion hatten die Gäste, die auf den erkrankten Top-Verteidiger King Manu und gesperrten Durchstarter Lukas Michelbrink verzichten müssen:

Kapitän Axel Borgmann setzte Moritz Hannemann in Szene, der zweiter Sieger im Duell gegen Aachens Torwart Manuel Riemann blieb (2.).

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Das Spiel war ab da angezündet und lebt - auch Platz-bedingt - von vielen Ausrutschern, Grätschen und rassigen Zweikämpfen. Einen Freistoß von halblinks zirkelte Aachens Torjäger Lars Gindorf knapp neben das Tor (23.).

Nach einer Aachener Drangphase war Cottbus wieder am Zug: Cigerci setzte erst nach einen Solo die Pille an den Pfosten (30.) und kurz darauf einen freien Ball aus knapp zehn Metern übers Tor (31.).

Kurz vor der Pause erreichte ein Seitenwechsel Aachens Pierre Nadjombe, der frei vor dem Tor viel zu überrascht war (45.). Nach einem Rempler folgte eine Rudelbildung, ehe es ohne Tore in die Kabinen ging.

TAG24 bleibt für Euch am Ball.

Erstmeldung: 18.19 Uhr, aktualisiert: 19.57 Uhr

Titelfoto: Imago / Fotografie73

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