"Erster Lover war ein Punker": Maite Kelly packt über ihr Sexleben aus
Köln - Schlagerstar Maite Kelly hat gerade erst ein neues Album herausgebracht. Es stellt das erotischste Werk der gesamten Karriere der 46-Jährigen dar. Im Zuge dessen hat sie auch über ihre eigenen sexuellen Erfahrungen gesprochen.
"Bei mir war es kein Latino-Lover, sondern ein rothaariger Punker aus Boston. Er hatte eine Punkband und ich war sein Punk-Girl. Ich war 19 und er gerade 18", verrät die Sängerin im Gespräch mit "Bild".
Als Kelly-Mädchen habe es sie oft nach Amerika gezogen. Dort habe sie ihren Highschool-Abschluss und ihre Jugend nachgeholt.
"Mein Freund war ein ganz dünner Kerl und ziemlich verrückt, auf der Bühne und im Leben. Wir hatten sechs Monate eine Fernbeziehung. Mit ihm konnte ich Freiheit erleben. Ich bin ihm sehr dankbar für diese Zeit", schwärmt das zweitjüngste Kind der Kelly Family.
Ihr erstes Mal habe sie aber nicht mit dem rothaarigen Punker gehabt, sondern mit ihrem späteren Ehemann. "Aber natürlich haben wir alle anderen Arten von Zärtlichkeiten geteilt, was zu einer großen Jugendliebe dazugehört", gibt die US-amerikanische Sängerin preis.
Zwar ist Maite nicht mehr verheiratet, doch mittlerweile ist die 46-Jährige wieder glücklich liiert. Das schreckt jüngere Männer jedoch nicht davon ab, sie anzubaggern. Denen müsse sie erst mal klarmachen, "dass ich ihre Mutter sein könnte", so der Schlagerstar.
Maite Kelly bevorzugt Sex im Auto als im Fünf-Sterne-Hotel
Trotzdem sei der Punk in ihr durchaus noch da und sie sei grundsätzliche eher immer für Abenteuer zu haben.
"Mit Nächten in Fünf-Sterne-Hotels kann man mich wenig locken. Da ist eine Matratze ins Auto werfen und einfach drauflosfahren, ohne Plan, tausendmal schöner", gesteht die dreifache Mutter.
Auch sie selbst habe schon an exotischen Orten Liebe gemacht. "Wenn du mit einem Punker zusammen warst, ist alles ein bisschen wilder als mit einem Banker. Als Tochter von einem Hippie habe auch ich schon Rock’n’Roll gelebt", so Maite.
Eine Sache ist für die Sängerin und Schauspielerin aber ausgeschlossen: Liebe zu dritt!
"Meine Mutter war eine halbe Südtirolerin und ich bin dadurch eine blonde Italienerin. Wir teilen unsere Männer nicht, da geht die Eifersucht mit uns durch", macht sie abschließend klar.
Titelfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

