Hundebesitzerin geschlagen: LGBTQ-feindliche Attacke in Frankfurt?

Frankfurt am Main - Ein Streit unter Hundehaltern eskaliert: Eine 37-jährige Frau wurde geschlagen! War der Angriff im Frankfurter Stadtteil Ginnheim am Montagabend eine LGBTQ-feindliche Attacke?

Polizeieinsatz in Frankfurt-Ginnheim am Montagabend: Eine 37-jährige Frau wurde geschlagen, war es eine LGBTQ-feindliche Attacke? (Symbolfoto)  © Montage: TAG24, Boris Roessler/dpa

Der Vorfall ereignete sich gegen 19.50 Uhr auf der Ginnheimer Landstraße bei dem "Ginnheimer Markt", wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Demnach war die 37-Jährige mit ihrem Hund vor dem Supermarkt unterwegs. Zeitgleich hielt sich auch ein 27-Jähriger mit seinem Hund in dem Bereich auf.

Wegen der Tiere gerieten die beiden Hundehalter in einen verbalen Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte: Der 27-Jährige soll der Frau eine nicht-heterosexuelle Orientierung unterstellt und sie deshalb herabgewürdigt haben.

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Danach soll der junge Mann der 37-Jährigen "mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen" und sie "gegen einen Zaun gedrückt und bedroht" haben, erklärte ein Sprecher.

"Couragierte Zeugen schritten ein, woraufhin sich der Tatverdächtige zunächst entfernte", hieß es weiter.

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Die alarmierte Polizei war im Anschluss rasch zur Stelle. Der mutmaßliche Täter konnte von der Streifenwagen-Besatzung angetroffen werden. Gegen ihn wurde eine Strafanzeige gestellt. Die Ermittlungen dauern an.

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