Porsche rast durch Frankfurt und kracht in Peugeot: Vier Verletzte bei illegalem Rennen

Frankfurt am Main - Am Dienstagnachmittag ist ein Porsche im Frankfurter Stadtteil Sindlingen in einen Peugeot 308 gekracht. Vier Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Die Polizei vermutet ein illegales Autorennen.

Alle vier Verletzten mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei ermittelt jetzt unter anderem wegen eines illegalen Autorennens gegen den 22-Jährigen. (Symbolfoto)  © Jens Kalaene/dpa

Wie ein Sprecher der Frankfurter Polizei am Mittwoch sagte, war ein 22 Jahre alter Mann hinter dem Steuer eines Porsche gegen 16 Uhr in der Sindlinger Bahnstraße unterwegs. Gemeinsam mit ihm saßen ein 20- sowie ein 30-Jähriger in dem Auto.

Der Porsche soll dabei mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Hofheim gerast sein und mehrere andere Fahrzeuge überholt haben.

Als dann der Fahrer (32) eines Peugeot 308 vor dem Porsche beabsichtigte, nach links in die Edenkobener Straße abzubiegen, konnte der Porschefahrer nicht mehr rechtzeitig bremsen oder ausweichen und krachte mit seinem Wagen frontal in die Fahrerseite des anderen Autos.

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Laut Polizei erlitten alle vier Insassen der beiden an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge Verletzungen und mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

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Porschefahrer hatte keinen gültigen Führerschein

Der Porsche und der Peugeot waren darüber hinaus nicht mehr fahrtüchtig und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden liegt laut dem Polizeisprecher im oberen fünfstelligen Bereich.

Bei den Ermittlungen stellte sich zudem heraus, dass der 22-Jährige keinen gültigen Führerschein besitzt.

Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts eines verbotenen Rennens gegen den Mann ein.

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